Senator Lacson fordert Rechenschaftspflicht beim nationalen Budget für 2027
EditDer Entwurf des nationalen Haushalts für das Jahr 2027, der ein Volumen von 7,2 Billionen Pesos vorsieht, steht im Fokus der Debatte. Mutmaßliche "Pork Barrel"-Einlagen und Ermessensgelder haben die Diskussion um den Haushalt entfacht. Zivilgesellschaftliche Budget-Wächter haben bereits Bedenken hinsichtlich Zuweisungen in Höhe von über einer Billion Pesos geäußert, die als potenziell diskretionär oder anfällig für politische Manipulation eingestuft werden.
Der philippinische Senator Panfilo Lacson hat in einem Beitrag auf der Plattform Threads am Dienstag, den 27. Oktober, seine Besorgnis über den aktuellen Stand der Haushaltsberatungen geäußert. Er beschrieb seine Gefühlslage angesichts der jüngsten Anhörungen im Senat als einen Konflikt zwischen Verzweiflung über fragwürdige Zuweisungen und Hoffnung durch das Engagement der Bürger. Lacson, der als langjähriger Kritiker von Haushaltsmitteln für politische Zwecke gilt, bemängelte zudem die Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Bedürfnissen lokaler Verwaltungseinheiten und den Projekten, die während der parlamentarischen Beratungen in den Haushalt eingefügt wurden.
Die Kontroverse betrifft insbesondere Änderungen am NEP, dem von der Regierung vorgelegten Ausgabenplan. Trotz der Frustration über die Haushaltslage betonte der Senator, dass ihn die Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessenvertretungen inspiriere. Er sieht in der aktiven Beteiligung von Bürgern und Organisationen, die als Schutzmechanismen für öffentliche Gelder fungieren, eine Stärkung seines Entschlusses, weiterhin als Wächter der Staatsfinanzen zu agieren.






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