Region IV-B · Inselgruppe Luzon
MIMAROPA
Occidental Mindoro, Oriental Mindoro, Marinduque, Romblon und Palawan
MIMAROPA ist eine philippinische Verwaltungsregion der Inselgruppe Luzon. Zu ihr gehören fünf Provinzen: Occidental Mindoro, Oriental Mindoro, Marinduque, Romblon und Palawan. Der amtliche Name Southwestern Tagalog Region und die Bezeichnung Region IV-B stehen für dasselbe Gebiet.
Die Zugehörigkeit zur Inselgruppe Luzon bedeutet nicht, dass MIMAROPA auf der gleichnamigen Hauptinsel liegt. Mindoro liegt vor deren Südwestküste; östlich davon folgen Marinduque und Romblon. Palawan zieht sich weiter in Richtung Südwesten.
Auf Mindoro bestehen unterschiedliche indigene Sprach- und Schrifttraditionen fort. Auf Marinduque prägt die Karwoche eine eigene Form religiösen Theaters, während Romblon mehrere Inseln und Sprachräume mit Marmorabbau und Steinverarbeitung verbindet. Höhlenfunde und versunkene Schiffsladungen auf und vor Palawan belegen frühe Besiedlung und spätere Handelskontakte.
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- 1. MindoroMIMAROPA · Inselreferenz
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- 15. Naujan-SeeMIMAROPA · Seereferenz
- 16. Tayabas BayMIMAROPA · Buchtreferenz
- 17. Sibuyan-SeeMIMAROPA · Meeresreferenz
- 18. Bondoc-HalbinselMIMAROPA · Halbinselreferenz
- 19. Mongpong PassMIMAROPA · Meeresstraßenreferenz
- 20. Mount MalindigMIMAROPA · Bergreferenz
- 21. BoacMIMAROPA · Ortsreferenz
- 22. TablasMIMAROPA · Inselreferenz
- 23. SibuyanMIMAROPA · Inselreferenz
- 24. Romblon (Insel und Hauptort)MIMAROPA · Ortsreferenz
- 25. Quezon auf PalawanMIMAROPA · Ortsreferenz
- 26. Tabon-HöhlenMIMAROPA · Höhlenkomplex
- 27. PandananMIMAROPA · Inselreferenz, nicht die Position des Wracks
- 28. TubbatahaMIMAROPA · Schutzgebietsreferenz
- 29. CagayancilloMIMAROPA · Gemeindereferenz
- 30. Underground RiverMIMAROPA · Schutzgebietsreferenz
- 31. Verde Island PassageMIMAROPA · Meeresstraßenreferenz
- 32. Tablas StraitMIMAROPA · Meeresstraßenreferenz
- 33. Mount Guiting-GuitingMIMAROPA · Bergreferenz
- 34. BuenavistaMIMAROPA · Ortsreferenz
- 35. GasanMIMAROPA · Ortsreferenz
- 36. MogpogMIMAROPA · Ortsreferenz
- 37. Santa Cruz · MarinduqueMIMAROPA · Ortsreferenz
- 38. TorrijosMIMAROPA · Ortsreferenz
Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende.
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MIMAROPA im Überblick
Ein Name für fünf Provinzen
MIMAROPA setzt sich aus Mindoro, Marinduque, Romblon und Palawan zusammen. Dass vier Namen für fünf Provinzen stehen, liegt an Mindoro: Die Insel ist in Occidental Mindoro im Westen und Oriental Mindoro im Osten geteilt. Die anderen drei Namen bezeichnen jeweils eine Provinz, auch wenn zu diesen wiederum mehrere Inseln gehören.
Die heutige regionale Abgrenzung geht auf den 17. Mai 2002 zurück. Executive Order 103 teilte die frühere Region IV, Southern Tagalog, in CALABARZON als IV-A und MIMAROPA als IV-B. Aurora wurde gleichzeitig der Region III zugeordnet. Wer in älteren Unterlagen Southern Tagalog liest, hat deshalb ein größeres Gebiet vor sich als das heutige MIMAROPA.
Der MIMAROPA Act von 2016 verankerte den Namen Southwestern Tagalog Region und nennt ausdrücklich die fünf Provinzen sowie Calapan City und Puerto Princesa City. Das Wort Tagalog im amtlichen Regionsnamen bedeutet allerdings nicht, dass überall dieselbe Sprache gesprochen wird.
Quellen: Executive Order 103: Aufteilung von Southern Tagalog · Republic Act 10879: MIMAROPA Act · Library of Congress: Sprachgruppen Mindoros · Romblon: Inseln und Sprachen
Mindoro: Zwei Provinzen rund um ein gebirgiges Inneres
Mindoro liegt südwestlich der Hauptinsel Luzon und nordöstlich von Palawan. Im Inneren erhebt sich ein ausgedehntes Bergland mit Gipfeln wie Halcon und Baco. Beide Provinzen reichen von ihren jeweiligen Küsten bis in dieses stark gegliederte Inselinnere.
Occidental Mindoro umfasst die Westseite und vorgelagerte Inseln im Nordwesten. Hauptstadt ist Mamburao. Im Süden, etwa um San Jose und Magsaysay, werden die Ebenen breiter; viele Flächen sind landwirtschaftlich genutzt. Die großen Flüsse entwässern überwiegend nach Westen. Dazu gehören Mamburao River, Lumintao River, Busuanga River und Caguray River. Zum Provinzgebiet zählt auch das vorgelagerte Apo Reef.
Oriental Mindoro nimmt die Ostseite ein, mit Calapan als Provinzhauptstadt. Im Westen der Provinz liegt das bergige Gelände, nach Osten folgen Hügel und Überschwemmungsebenen. Im nordöstlichen Inselteil liegt der Naujan-See mit einer offenen Wasserfläche von ungefähr 8.125 Hektar. Nördlich der Provinz verläuft die Verde Island Passage, östlich liegt die Tablas Strait. Oriental Mindoro gliedert sich in Calapan als einzige Stadt und 14 Gemeinden.
Quellen: Mindoro: Lage und Bergland · Occidental Mindoro: Landschaft, Hauptstadt und Flüsse · Oriental Mindoro: Gelände, Naujan-See und Calapan
Mangyan: Mehrere Völker, eigene Sprachen und lebendige Dichtung
Mangyan ist ein Sammelbegriff für indigene Gemeinschaften Mindoros. Die Library of Congress unterscheidet acht Gruppen: Iraya, Alangan, Tadyawan, Tawbuid, Bangon, Buhid, Hanunuo und Ratagnon. Sie sprechen unterschiedliche Sprachen; nur die Hanunuo verwenden Mangyan auch als Selbstbezeichnung.
Bei Hanunuo und Buhid sind eigene Silbenschriften überliefert, deren Wurzeln vor die spanische Kolonialzeit zurückreichen. Beim Ambahan verbinden sich Schrift und mündlicher Vortrag. Die Gedichte haben sieben Silben je Zeile und verwenden Bilder aus Natur und Umwelt, um menschliche Anliegen auszudrücken – etwa Wünsche, Werbung um einen Partner oder den Umgang mit einer peinlichen Situation. Bei Zusammenkünften können die Vortragenden im Wechsel aufeinander antworten.
Der Hanunuo-Dichter Ginaw Bilog bewahrte Ambahan auf Bambus und in Notizheften. Er erhielt auch die Sammlungen seines Vaters und Großvaters und teilte dieses Wissen mit anderen. Für seinen Beitrag zur Bewahrung der Schrift und Dichtung wurde er 1993 als Manlilikha ng Bayan ausgezeichnet. Bambus vergeht im tropischen Klima vergleichsweise schnell. Die historischen Schriftstücke der Mangyan-Bambussammlung in der Library of Congress stammen deshalb aus einer deutlich jüngeren Zeit als die Schrifttradition selbst, ungefähr aus den Jahren 1904 bis 1939.
Quellen: Library of Congress: Mangyan-Gruppen, Schriften und Ambahan · Nationalmuseum: Ginaw Bilog und die Bewahrung des Ambahan
Marinduque: Inselprovinz mit eigener Karwochen-Tradition
Marinduque liegt östlich von Mindoro, zwischen der Tayabas Bay im Norden und der Sibuyan-See im Süden. Der Mongpong Pass trennt die Insel von der Bondoc-Halbinsel in Quezon. Die Hauptinsel hat die oft beschriebene Herzform; zur Provinz gehören aber auch kleinere vorgelagerte Inseln. Im Süden erhebt sich der Mount Malindig. Hauptstadt ist Boac. Die sechs Gemeinden heißen Boac, Buenavista, Gasan, Mogpog, Santa Cruz und Torrijos.
Unter spanischer Herrschaft gehörte Marinduque im 16. Jahrhundert zur Provinz Balayan, dem heutigen Batangas, und vom 17. bis zum 19. Jahrhundert zu Mindoro.
Mit Marinduque ist vor allem Moriones verbunden, örtlich auch Moryonan genannt. Während der Karwoche tragen Beteiligte aufwendige Kostüme römischer Zenturionen und führen religiöse Buß- und Spielszenen auf. Im Mittelpunkt steht die Legende des Longinus, seine wundersame Heilung und seine Bekehrung. Die Erzählung gehört zur christlichen Passionsüberlieferung und wird auf Marinduque als religiöses Spiel dargestellt.
Quellen: Marinduque: Lage, Landschaft und Verwaltung · Tourism Promotions Board: Moriones in der Karwoche
Romblon: Eine Inselgruppe, mehrere Sprachräume und Marmor
Bei Romblon kann derselbe Name drei Dinge meinen: die Provinz, die Insel und deren Hauptort. Die Provinz besteht vor allem aus Tablas, Sibuyan und Romblon sowie kleineren Inseln. Tablas ist die größte Insel; der Hauptort Romblon liegt dagegen auf der gleichnamigen Insel. Insgesamt gibt es 17 Gemeinden: neun auf Tablas, drei auf Sibuyan und fünf Inselgemeinden.
Die Landschaft ist überwiegend bergig, mit schmalen Küstentiefländern, Hügeln und örtlichen Ebenen. Auf Sibuyan erhebt sich der rund 2.058 Meter hohe Mount Guiting-Guiting. Auch sprachlich ist die Inselgruppe kein einheitlicher Raum. Nach der Volkszählung 2020 sprachen zu Hause rund 40,7 Prozent der Haushalte Romblomanon beziehungsweise Ini, 30,5 Prozent Onhan und 20,3 Prozent Bantoanon beziehungsweise Asi. Die Verwaltungszugehörigkeit zu Southwestern Tagalog macht diese Sprachen nicht zu Tagalog-Dialekten.
Wirtschaftlich ist Romblon besonders mit Marmor verbunden. Der Stein wird abgebaut und zu sehr verschiedenen Produkten verarbeitet: zu Bodenplatten und Bauteilen ebenso wie zu Möbeln und kleineren Gebrauchsgegenständen. Daneben bleiben Landwirtschaft, darunter Reis und Kokosnüsse für Kopra, sowie Fischerei wichtige Erwerbsgrundlagen.
Quellen: Romblon: Inselgliederung, Sprachen und Wirtschaftsgrundlagen · PSA: In Romblons Haushalten gesprochene Sprachen, Volkszählung 2020
Palawans Vergangenheit liegt in Höhlen und unter Wasser
Am Lipuun Point in der Gemeinde Quezon auf Palawan liegt der Tabon-Höhlenkomplex. Hinweise von Pala’wan-Gesprächspartnern führten Robert Fox und das Team des Nationalmuseums zu den Höhlen. Zu den Funden gehören menschliche Überreste, der Manunggul-Bestattungskrug, Jadeornamente und ein aus Muschelmaterial gefertigtes Beil aus Duyong. Sie belegen frühe Besiedlung, Werkzeuggebrauch und Bestattungspraktiken.
Spätere Verbindungen über das Meer belegen Funde vor Palawans Küste. Vom Pandanan-Wrack wurden 4.722 archäologische Objekte geborgen, darunter Keramik aus Vietnam, Thailand und China. Hinzu kamen Glasperlen, Bronzegongs, eiserne Kessel und kleine Kanonen. Das Nationalmuseum datiert das Wrack anhand der Funde in die Mitte des 15. Jahrhunderts. Dazu tragen eine chinesische Münze der Yongle-Zeit von 1403 bis 1424 und die Keramik bei. Ein Perlenfarmtaucher hatte das Wrack in ungefähr 40 Metern Tiefe entdeckt; die Ausgrabung erfolgte von Februar bis Mai 1995.
Am Breaker Reef südwestlich von Palawan fand man dagegen Keramik aus den chinesischen Provinzen Zhejiang und Fujian aus der Zeit der Südlichen Song-Dynastie, 1127 bis 1279. Geborgen wurden auch Blei- und Eisenbarren sowie ein Ankerstock aus Granit. Die Ladung und der Anker legen eine chinesische Herkunft des Schiffes nahe; da keine Reste des Schiffskörpers gefunden wurden, bleibt sie eine Vermutung.
Quellen: Nationalmuseum: Forschung und Funde im Tabon-Höhlenkomplex · Nationalmuseum: Pandanan-Wrack und seine Ladung · Nationalmuseum: Funde am Breaker Reef
Palawan: Wald, Karst und Küsten gehören zusammen
Palawan besteht aus einer langen Hauptinsel und zahlreichen kleineren Inselgruppen. Das 1990 ausgewiesene UNESCO-Biosphärenreservat umfasst die gesamte Provinz. Sein Naturraum reicht vom tropischen Regenwald über Kalkstein-Karst und Wälder auf ultramafischem Gestein bis zu Strandwäldern. An den Küsten kommen Mangroven, Seegraswiesen und Korallenriffe hinzu.
Das UNESCO-Profil nennt 379 Korallenarten, 13 Seegrasarten und 31 Mangrovenarten. In seiner Zusammenstellung bedrohter Arten führt es 105 für Palawan auf. Davon kommen 67 nur auf den Philippinen vor; 42 dieser Arten sind sogar auf Palawan beschränkt. Zu den im Küsten- und Meeresraum genannten Tieren gehören Dugongs, Meeresschildkröten und Walhaie.
Zu Palawans indigenen Völkern gehören Tagbanua, Palaw’an und Batak. Landwirtschaft und Fischerei zählen zu den wesentlichen wirtschaftlichen Tätigkeiten; daneben nennt die UNESCO unter anderem Tourismus, Bergbau und Perlenzucht.
Quellen: UNESCO: Palawan-Biosphärenreservat, Lebensräume und Bevölkerung
Zwei Welterbestätten, zwei verschiedene ökologische Zusammenhänge
Tubbataha liegt in der Sulu-See und gehört zur Gemeinde Cagayancillo in Palawan. Der Naturpark umfasst 96.828 Hektar mit Nord- und Süd-Atoll sowie dem Jessie-Beazley-Riff. Steile Riffwände, Lagunen und kleine Koralleninseln gehören zu diesem Meeresraum. Die Inselchen sind außerdem Brutplätze für Vögel und Eiablageplätze für Meeresschildkröten. Die UNESCO beschreibt Tubbataha als wichtigen Ort für die Fortpflanzung und Ausbreitung von Meeresorganismen im System der Sulu-See; davon profitiert auch die Fischerei außerhalb seiner Grenzen.
Der Puerto-Princesa Subterranean River National Park umfasst dagegen ein Ökosystem vom Gebirge bis zum Meer. Das 22.202 Hektar große Welterbegebiet liegt etwa 76 Kilometer nordwestlich von Puerto Princesa. In seiner Kalksteinlandschaft verläuft ein 8,2 Kilometer langer unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mündet. Sein unterer Abschnitt enthält Brackwasser und wird von den Gezeiten beeinflusst.
Die Parkgrenzen schließen das gesamte Einzugsgebiet des unterirdischen Flusses ein. Zu den acht Waldformationen gehören Bergwald, Tieflandregenwald, Süßwassersumpfwald, Uferwald und Mangroven. Damit schützt der Park neben der Höhle auch die Wälder und Wasserzuflüsse oberhalb des Flusslaufs sowie seine Mündung zum Meer.
Quellen: UNESCO-Welterbe: Tubbataha Reefs Natural Park · UNESCO-Welterbe: Puerto-Princesa Subterranean River National Park
Bildnachweis
Ron Van Oers / UNESCO / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 IGO. WebP; verkleinert, unbeschnitten.Die regionale Wirtschaft ist breiter als der Tourismus
Nach der PSA-Veröffentlichung vom 23. April 2026 entfielen 2025 auf Dienstleistungen 52,2 Prozent der regionalen Wirtschaftsleistung. Die Industrie kam auf 30,6 Prozent, Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei zusammen auf 17,2 Prozent. Dienstleistungen sind dabei nicht mit Tourismus gleichzusetzen.
Die gesamte regionale Wirtschaft wuchs 2025 um 4,2 Prozent. Hinter dieser Zahl verlief die Entwicklung unterschiedlich: Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei legten um 8,3 Prozent zu, die Dienstleistungen um 6,5 Prozent. Die Industrie schrumpfte dagegen um 1,6 Prozent; Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden gingen um 11,4 Prozent zurück. Trotz dieses Rückgangs entfielen 12,2 Prozent der landesweiten Wirtschaftsleistung des Bergbau- und Gewinnungssektors auf MIMAROPA. Damit hatte die Region 2025 in diesem Sektor den drittgrößten Anteil unter den philippinischen Regionen.
Basisdaten
- Inselgruppe
- Luzon
- Unterseiten
- 5 Subregionen/Provinzen
- Seitentyp
- Administrative Region
- Offizieller Name
- Mimaropa
- Hauptort / Zentrum
- Calapan
- Einwohner
- 3.245.446 (2024)
- Fläche
- 29.621 km2
- Dichte
- 110 Einw./km2
- ISO-Code
- PH-41
- Gegründet / eingerichtet
- 2002
- Koordinaten
- 10.667, 119.500
Subregionen und Provinzen
Marinduque
Die Inselprovinz mit der Hauptstadt Boac liegt zwischen Tayabas Bay und Sibuyan-See. Moriones verbindet die Karwoche mit einer eigenen religiösen Spieltradition.
Occidental Mindoro
Die Westseite Mindoros verbindet gebirgiges Inselinneres mit breiten landwirtschaftlichen Ebenen im Süden und dem vorgelagerten Apo Reef. Hauptstadt ist Mamburao.
Oriental Mindoro
Von Calapan und den östlichen Ebenen reicht die Provinz ins Bergland Mindoros. Der Naujan-See und die unterschiedlichen Mangyan-Gemeinschaften gehören zu ihrem Natur- und Kulturraum.
Palawan
Eine lange Hauptinsel und kleinere Inselgruppen verbinden vielfältige Wälder und Küstenökosysteme mit archäologischen Fundorten und alten maritimen Handelsbelegen.
Romblon
Tablas, Sibuyan, Romblon und kleinere Inseln bilden die Provinz. Eigene Sprachräume, Landwirtschaft, Fischerei und Marmorverarbeitung prägen sie.
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