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Negros Island Region

Negros Occidental, Negros Oriental und Siquijor · Visayas

Die Negros Island Region, kurz NIR, verbindet die Provinzen Negros Occidental, Negros Oriental und Siquijor sowie die eigenständig verwaltete Stadt Bacolod. Sie umfasst damit die große, gebirgige Insel Negros und die kleinere Inselprovinz Siquijor südöstlich davon.

Auf der westlichen Seite von Negros erzählen Zuckerfelder, Mühlen und die Häuser von Silay vom Aufstieg der Zuckerwirtschaft. Im Osten steht Dumaguete für eine lange Bildungsgeschichte, die bis in die Meeresforschung vor Apo Island reicht. Auf Siquijor stammen die Kirche und der Konvent von Lazi aus dem späten 19. Jahrhundert. Die heutige Region führt diese unterschiedlich geprägten Gebiete seit 2024 unter einer gemeinsamen Regionalverwaltung zusammen.

Negros Island Region

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29 Orte auf der Karte
  1. 1. Negros Island RegionNegros und Siquijor · Grobe Regionsreferenz, keine Grenzgeometrie
  2. 2. Negros OccidentalNegros Occidental · Provinzreferenz
  3. 3. BacolodBacolod · Stadtreferenz
  4. 4. Negros OrientalNegros Oriental · Provinzreferenz
  5. 5. SiquijorSiquijor · Insel-/Provinzreferenz
  6. 6. Negros · InselNegros Island · Grobe Inselreferenz
  7. 7. Tañon-StraßeMeerenge zwischen Negros und Cebu · Meeresengenreferenz
  8. 8. BoholseeBoholsee südlich von Negros · Meeresreferenz
  9. 9. Sulu SeaSulu Sea westlich von Negros · Grobe Meeresreferenz
  10. 10. Guimaras StraitMeerenge zwischen Guimaras und Negros · Grobe Meeresreferenz
  11. 11. KanlaonNegros Occidental / Negros Oriental · Vulkanreferenz
  12. 12. SilaySilay, Negros Occidental · Stadtreferenz
  13. 13. Balay NegrenseSilay, Negros Occidental · Kartiertes historisches Objekt
  14. 14. Iloilo CityIloilo City · Stadtreferenz als Handelskontext
  15. 15. BagoBago, Negros Occidental · Stadtreferenz
  16. 16. DumagueteDumaguete, Negros Oriental · Stadtreferenz
  17. 17. Silliman UniversityDumaguete, Negros Oriental · Kartierter Universitätsstandort
  18. 18. LaziLazi, Siquijor · Gemeinde-/Ortsreferenz
  19. 19. Lazi Church · San Isidro LabradorLazi, Siquijor · Kartiertes Kirchenobjekt
  20. 20. Lazi ConventLazi, Siquijor · Kartiertes Konventobjekt
  21. 21. Apo Island bei DauinDauin, Negros Oriental · Inselreferenz
  22. 22. GuimarasGuimaras · Insel-/Provinzreferenz als Handelskontext
  23. 23. Visayas-SeeVisayas-See nördlich von Negros · Grobe Meeresreferenz
  24. 24. Cebu · Inselkontext zur Tañon-StraßeCebu · Gebietsreferenz
  25. 25. Mount Talinis / Cuernos de NegrosMount Talinis / Cuernos de Negros · Bergreferenz
  26. 26. Dauin, Negros OrientalDauin, Negros Oriental · Gemeindereferenz
  27. 27. Larena, SiquijorLarena, Siquijor · Gemeindereferenz
  28. 28. Panay IslandPanay Island · Inselreferenz
  29. 29. Malabo, ValenciaValencia, Negros Oriental · Ortsreferenz

Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Quellen der OrtskoordinatenOpenStreetMap: Stadt-, Orts- und Gebäudereferenzen · Wikidata: geografische Referenzpunkte · PHIVOLCS: Kanlaon

Wie Negros und Siquijor zusammengehören

Eine junge Region mit einer Vorgeschichte

Die erste Negros Island Region entstand 2015. Damals wurden die beiden Negros-Provinzen zusammengeführt; Siquijor gehörte noch nicht dazu. 2017 hob Executive Order 38 diese Region wieder auf. Negros Occidental kehrte zu Western Visayas zurück, Negros Oriental zu Central Visayas.

Republic Act 12000 vom 11. Juni 2024 schuf die Region erneut, nun einschließlich Siquijor. Bacolod gehört als hochurbanisierte Stadt zur Region, wird aber unabhängig von der Provinz Negros Occidental verwaltet.

Für die Regionalbehörden legt das Gesetz eine Aufteilung nach Aufgaben fest: Landwirtschaft, Landfragen, Sicherheit und allgemeine Verwaltung werden Negros Occidental zugeordnet; Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Industrie und weitere Entwicklungsaufgaben Negros Oriental. Das Gesetz beauftragt eine technische Arbeitsgruppe, die organisatorischen Voraussetzungen, Entwicklungsplanung, Investitionsplanung und öffentlichen Dienstleistungen für die neue Region vorzubereiten.

Quellen: Republic Act 12000: Zusammensetzung und Behördenstruktur · Executive Order 183: erste NIR von 2015 · Executive Order 38: Aufhebung 2017

Das Gebirge zwischen den Küsten

Negros ist eine langgestreckte Insel mit einem ausgeprägten Gebirgsinneren. Die beiden Provinznamen beschreiben ihre Seiten: Occidental bedeutet westlich, Oriental östlich. Negros Oriental liegt Cebu gegenüber; dazwischen verläuft die Tañon-Straße. Südöstlich schließt sich, durch Meer getrennt, Siquijor an. Weiter südlich im Inneren von Negros Oriental liegt das Bergland um den Talinis, auch Cuernos de Negros genannt.

Westlich liegen Panay und Guimaras; die Guimaras-Straße trennt Guimaras von Negros. Im Norden liegt die Visayas-See, im Süden die Boholsee und im Südwesten die Sulusee.

Im nördlichen Teil steht der Kanlaon an der Grenze der beiden Provinzen. PHIVOLCS führt ihn als aktiven Vulkan. Als Schichtvulkan ist er aus wechselnden Ablagerungen von Lava und Asche aufgebaut.

Republic Act 9154 erklärte den Kanlaon 2001 zum Naturpark. Das Schutzgebiet umfasst rund 24.557 Hektar. Zu seiner Tierwelt gehören endemische Arten wie der Röhrennasenflughund Nyctimene rabori und der Zwergflughund Haplonycteris fischeri.

Quellen: PHIVOLCS: Vulkane der Philippinen · National Museum: Kanlaon und seine geologische Einordnung · Negros Oriental: Lage und Topografie · Negros: Inseln und Meeresstraßen

Grüne Berglandschaft mit Feldern und bewaldeten Hängen bei Don Salvador Benedicto auf Negros
Berglandschaft bei Don Salvador Benedicto auf Negros.
BildnachweisPaolobon140 / Wikimedia Commons, Public domain. WebP; verkleinert, unbeschnitten.

Hiligaynon und Cebuano: Nachbarn auf derselben Insel

Im Westen und Nordwesten von Negros begegnest Du vor allem Hiligaynon, häufig auch Ilonggo genannt. Dieser Sprachraum reicht über das Meer nach Panay. In Negros Oriental ist Cebuano vorherrschend, während Hiligaynon besonders in Gebieten nahe der Grenze zu Negros Occidental gesprochen wird. Die Übergänge verlaufen also innerhalb derselben Insel und auch innerhalb einer Provinz.

Silays Stadtgeschichte nennt für 1840 die Zuwanderung mehrerer Familien aus Iloilo, die Handel und Landwirtschaft stärkten. Später brachte die Zuckerwirtschaft weitere Arbeitswanderungen zwischen den Inseln und innerhalb von Negros mit sich. Darunter waren Saisonarbeiter aus Negros Oriental, die auf Haciendas arbeiteten.

Neben den großen Sprachräumen bestehen kleinere indigene Sprachen. Im Bergland von Negros werden Minagahat und Karul-an gesprochen. Hiligaynon und Cebuano prägen zwar große Teile der Insel, bilden ihre sprachliche Vielfalt aber nicht vollständig ab.

Quellen: UP Diliman: Hiligaynon im westlichen Visayas-Sprachraum · Negros Oriental: Cebuano und Hiligaynon · Silay City: Zuwanderung aus Iloilo · UNESCO-Tentativliste: Zuckerlandschaft und Arbeitsmigration

Zucker veränderte Land, Arbeit und Handel

Im 19. Jahrhundert wurde Zucker auf Negros zu einer Industrie. Größere Haciendas, leistungsfähigere Mühlen, Kredite und der Absatz auf dem Weltmarkt griffen ineinander. Der Hafen von Iloilo auf Panay verband die Produktion mit dem Handel. Der britische Vizekonsul Nicholas Loney erleichterte ab den späten 1850er-Jahren den Zugang zu Technik und Finanzierung. Die Felder auf Negros waren damit Teil eines Handelsnetzes über die Insel hinaus.

Der Wandel schuf wohlhabende Landbesitzerfamilien und erhöhte zugleich den Bedarf an Arbeitskräften. Saisonarbeiter, die sacadas, zogen zur Arbeit auf die Haciendas von Negros und Panay. Landbesitz, industrielle Verarbeitung und saisonale Feldarbeit entwickelten sich innerhalb derselben Zuckerwirtschaft.

Für das erste Quartal 2025 meldete die Philippine Statistics Authority rund 6,70 Millionen Tonnen Zuckerrohr in der NIR, 17,6 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Davon entfielen 79,4 Prozent auf Negros Occidental und 20,6 Prozent auf Negros Oriental. Zuckerrohr hatte unter den erfassten wichtigen Feldfrüchten außerhalb von Reis und Mais das größte Produktionsvolumen.

Quellen: UNESCO-Tentativliste: Sugar Cultural Landscape of Negros and Panay · PSA: Anbauproduktion im ersten Quartal 2025

1898: Bago und Bacolod im politischen Umbruch

Cinco de Noviembre bedeutet fünfter November und bezeichnet einen entscheidenden Tag des Jahres 1898. Auf dem Platz von Bago proklamierten revolutionäre Kräfte unter Juan Anacleto Araneta die República de Negros. Die historische Gedenktafel nennt Ananias Diokno als Zeugen und hält fest, dass diese Republik die Autorität der Ersten Philippinischen Republik unter Emilio Aguinaldo anerkannte.

Am folgenden Tag wurden in Bacolod die Kapitulationsbedingungen der spanischen Behörden unterzeichnet. Schauplatz war das Haus von José Luzuriaga. Zu den philippinischen Unterzeichnern gehörten die Generäle Aniceto Lacson und Juan Araneta. Die Kapitulation fand am 6. November um 17 Uhr statt; auf spanischer Seite nennt die Gedenktafel unter anderem Isidro de Castro.

Quellen: NHCP: República de Negros in Bago · NHCP: Unterzeichnung der Kapitulationsbedingungen in Bacolod

Silay: Wie aus Zucker Häuser und Fabriken wurden

Der französische Einwanderer Yves Leopold Germain Gaston gehörte in Silay zu den frühen Akteuren des Zuckeranbaus. Zunächst trieben Carabaos die einfachen Mühlen an, später übernahmen Dampfmaschinen diese Arbeit. 1920 entstand die Zuckerzentrale der Hawaiian Philippine Company. Aus der Verarbeitung auf einzelnen Gütern entwickelte sich eine Produktion mit größerer industrieller Technik.

Zum Wohlstand dieser Zeit gehören Silays überlieferte Wohnhäuser. Balay Negrense war das Haus eines Sohnes von Gaston. Die Familie eines frühen Zuckerunternehmers gehört damit auch zur Geschichte der erhaltenen Stadtarchitektur.

Die Zuckerlandschaft von Negros und Panay wurde 2024 auf die philippinische UNESCO-Tentativliste gesetzt. Der Vorschlag betrachtet Anbau, Verarbeitung und zugehörige Siedlungsräume als zusammenhängende Kulturlandschaft. Silays Häuser gehören zu diesem baulichen Erbe der Zuckerwirtschaft, zusammen mit den Produktionsstätten und Anbaugebieten auf den beiden Inseln.

Quellen: Silay City: Stadtgeschichte und Zuckerindustrie · UNESCO-Tentativliste: Zuckerlandschaft und Silays bauliches Erbe

Historisches Balay Negrense in Silay mit hölzernem Obergeschoss und steinernem Erdgeschoss
Balay Negrense in Silay (2024).
BildnachweisLenseyephotography / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. WebP; verkleinert, unbeschnitten.

Dumaguete und die Bildungsgeschichte von Silliman

Dumaguetes Entwicklung lässt sich an der Silliman University über mehr als ein Jahrhundert verfolgen. Am Anfang stand eine Spende von 10.000 US-Dollar des Amerikaners Horace Brinsmade Silliman im Jahr 1899. David und Laura Hibbard bauten die Schule auf; am 28. August 1901 begann der Unterricht mit 15 Jungen. Die spätere Universität startete als kleine Grundschule.

1910 wurde sie zum College. 1912 nahm sie mit Pura Blanco erstmals eine Schülerin auf, 1938 erhielt sie Universitätsstatus. Während der japanischen Besetzung von 1942 bis 1945 wurde der Unterricht zeitweise nach Malabo im Hinterland verlagert. 1952 übernahm Leopoldo T. Ruiz als erster Filipino die Präsidentschaft der Universität.

Zur Hochschule gehören heute Einrichtungen für Meereswissenschaften und Umweltforschung. Auf Apo Island arbeiten ihre Wissenschaftler mit der Inselgemeinde und dem Marine Science Institute der University of the Philippines zusammen.

Quellen: Silliman University: Gründungs- und Hochschulgeschichte · NHCP: Silliman University · Silliman University: Forschung und Schutzgebiet auf Apo Island

Apo Island: Meeresschutz mit der Inselgemeinde

Apo Island gehört zu Dauin in Negros Oriental. 1982 entstand dort unter Mitwirkung des Biologen Angel C. Alcala und der Inselgemeinde ein Meeresschutzgebiet. Zur Arbeit gehörte, die Bewohner gegen zerstörerische Fangmethoden wie Dynamitfischerei und Muroami zu gewinnen. Eine Bewohnerin erinnerte sich später daran, dass anfangs nur 16 Menschen die Bedeutung des Schutzes verstanden. Diese Gruppe gehörte zum damaligen Marine Management Committee.

Am 9. August 1994 wurde das Gebiet durch Proclamation 438 als Protected Landscape and Seascape in das nationale Schutzgebietssystem aufgenommen. Die Verwaltung liegt beim Protected Area Management Board. Die örtliche Umweltorganisation heißt heute Apo Island Environmental Stewards Association.

2024 fand die 42. jährliche Untersuchung von Korallen und Fischen statt. Beteiligt waren Wissenschaftler der Silliman University und des Marine Science Institute der University of the Philippines. Im selben Jahr wurde auf der Insel eine Gedenktafel für Alcala und die Zusammenarbeit mit der Gemeinde enthüllt.

Quellen: Silliman University: Alcala, die Gemeinde und Apo Island

Apo Island mit felsiger Küste über Wasser und Korallen unter der Wasseroberfläche
Küste und Korallen vor Apo Island bei Dauin (2020).
BildnachweisPacificklaus / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. WebP; verkleinert, unbeschnitten.

Siquijor: eigene Provinz, eigene Baugeschichte

Siquijor war früher eine Unterprovinz von Oriental Negros. Republic Act 6398 vom 17. September 1971 regelte die Abtrennung und die Einrichtung als eigenständige Provinz. Das Gesetz knüpfte die rechtliche Entstehung der neuen Provinzkörperschaft an die Zustimmung in einem Volksentscheid. Larena war darin als vorläufige Hauptstadt vorgesehen; über die endgültige Hauptstadt sollten die Wähler entscheiden.

Die Bauten von Lazi führen in die ältere Geschichte der Insel. Die Pfarrei wurde 1857 gegründet. Philippinische Handwerker vollendeten 1884 die Kirche von Lazi aus Stein und Hartholz; 1885 folgte der Glockenturm. Kirche und Turm entstanden damit noch in der spanischen Kolonialzeit, lange vor Siquijors Selbstständigkeit als Provinz.

Der Bau des Konvents von Lazi begann 1887, die Segnung erfolgte 1891. Mit einer Grundfläche von 42 mal 38 Metern ergänzt er die Kirche um einen großen, eigenständigen Baukörper. Die historische Gedenktafel hält die Bauphasen und die Arbeit philippinischer Handwerker an diesem kirchlichen Ensemble fest.

Quellen: Republic Act 6398: Einrichtung der Provinz Siquijor · NHCP: Kirche, Turm und Konvent von Lazi

Blick durch steinerne Bögen auf die Kirche von Lazi auf Siquijor
Die Kirche von Lazi auf Siquijor (2022).
BildnachweisKlienneeco / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. WebP; verkleinert, unbeschnitten.

Die Wirtschaft ist heute mehr als Zucker

Zucker prägt das historische Bild von Negros, doch die heutige Wirtschaftsstruktur ist breiter. Nach den regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der PSA entfielen 2025 auf Dienstleistungen 64,6 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Industrie stellte 22,0 Prozent, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei zusammen 13,4 Prozent.

Die gesamte regionale Wirtschaftsleistung wuchs 2025 gegenüber 2024 real um 5,7 Prozent. Zu den wichtigsten Wachstumsbeiträgen gehörten der Groß- und Einzelhandel einschließlich Fahrzeugreparaturen, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei sowie das Baugewerbe.

Unter den einzeln ausgewiesenen Branchen wuchs das Gesundheits- und Sozialwesen mit 12,3 Prozent am stärksten. Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung legten um 10,6 Prozent zu. Bacolod wird in der amtlichen Provinzwirtschaftsrechnung gesondert von Negros Occidental erfasst; die Statistik unterscheidet somit die drei Provinzwirtschaften und die eigenständige Stadtwirtschaft von Bacolod.

Quellen: PSA: Wirtschaftsleistung und Branchenanteile der NIR 2025 · PSA: Provinzwirtschaften und Bacolod 2025

Basisdaten

Inselgruppe
Visayas
Unterseiten
3 Subregionen/Provinzen
Seitentyp
Administrative Region
Offizieller Name
Negros Island Region
Hauptort / Zentrum
Bacolod / Dumaguete
Einwohner
4.904.944 (2024)
Fläche
13.526 km2
Dichte
363 Einw./km2
Gegründet / eingerichtet
2015
Koordinaten
10.000, 123.000

Subregionen und Provinzen

Quellen und Lizenzhinweise

Die Texte dieser Seite sind eigenständig formuliert. Wikipedia und Wikidata dienen hier als Daten- und Kontrollquellen; Wikipedia-Fließtext wurde nicht kopiert.

Datenabgleich: 2026-07-14

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