Provinz · Cagayan Valley · Luzon
Batanes
Batanes
Batanes ist die nördlichste Provinz der Philippinen. Ihre zehn Inseln liegen in der Luzonstraße zwischen Luzon und Taiwan; bewohnt sind Batan, Sabtang und Itbayat. Hauptstadt der zur Region Cagayan Valley gehörenden Provinz ist Basco auf Batan.
Die Heimat der Ivatan ist von vulkanischen Bergen, gehobenen Korallenklippen und offenen Weidehügeln geprägt. An den Küsten liegen Fischerdörfer, kleine Häfen und Siedlungen mit den charakteristischen Stein- und Kalkhäusern unter dicken Cogongrasdächern.
Auf Batan liegen die vier Gemeinden Basco, Mahatao, Ivana und Uyugan. Sabtang ist besonders für die Dörfer Savidug und Chavayan bekannt, Itbayat für seine hohen Kliffküsten und archäologischen Fundstätten. Die Ortsführer zu Basco/Nordbatan, Südbatan, Sabtang und Itbayat beschreiben diese Gebiete im Detail.
Batanes auf der Karte
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34 Orte auf der Karte
- 1. Batan IslandBatan · Inselreferenz
- 2. Sabtang IslandSabtang · Inselreferenz
- 3. Itbayat IslandItbayat · Inselreferenz
- 4. Basco LighthouseBasco · Leuchtturm
- 5. Basco Port / Baluarte BayBasco · Hafenbereich
- 6. Ehemalige amerikanische TelegrafieanlageBasco · historischer Standort
- 7. Vayang Rolling HillsBasco · Weidelandschaft
- 8. Mount IrayaBasco · Vulkanreferenz
- 9. Valugan Boulder BeachBasco · Küstenabschnitt
- 10. Tukon ChapelBasco · Kapellenbereich
- 11. Tukon RadarBasco · Stationsgelände
- 12. Fundacion PacitaBasco · Hotelgebäude
- 13. Chawa View DeckMahatao · Aussichtspunkt
- 14. Mahatao Shelter PortPLGU-MLGU CO-Managed · Hafenbereich
- 15. Racuh-a-PayamanMahatao · Weidelandschaft, kein Eingang
- 16. Tayid LighthouseMahatao · Leuchtturm
- 17. Diura Fishing VillageMahatao · Fischerdorf
- 18. San Jose el Obrero ChurchIvana · Kirchenkomplex
- 19. San Jose Spanish BridgeIvana · historische Brücke
- 20. Radiwan Natural PortIvana · Hafenbereich, kein exakter Landungspunkt von 1898
- 21. House of DakayIvana · Wohnhaus
- 22. Honesty Coffee ShopIvana · Laden
- 23. Itbud VillageUyugan · Ortsreferenz, kein einzelnes Haus
- 24. Itbud IjangUyugan · historische Wehrhöhe
- 25. Alapad Rock FormationUyugan · Felslandschaft
- 26. National Museum BatanesUyugan · Museumsgelände
- 27. Savidug VillageSabtang · Ortsreferenz, kein einzelnes Haus
- 28. Chavayan VillageSabtang · Ortsreferenz
- 29. Morong BeachSabtang · Strandbereich
- 30. Ahaw Stone ArchSabtang · Felsbogen
- 31. Chamantad-TinyanSabtang · Aussichtslandschaft
- 32. Rapang CliffItbayat · Klippenlandschaft
- 33. Torongan CaveItbayat · Höhlengebiet, kein bestätigter Eingang
- 34. Mt. Karovooban ViewdeckItbayat · Aussichtspunkt, nicht Gipfel
Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende.
Ortskoordinaten: Provinz Batanes: offizielle Ortskarte · GeoNames / Mapcarta: Batan · GeoNames / Mapcarta: Sabtang · GeoNames / Mapcarta: Itbayat · Smithsonian: Iraya · OpenStreetMap: Chawa · OpenStreetMap: Tayid · GeoNames: Itbud · GeoNames: Savidug
Mit dem Flugzeug nach Basco
Die Fluganreise führt nach Basco auf Batan. Die Provinz nennt beispielsweise Philippine Airlines ab Clark mit ungefähr 90 bis 105 Minuten Flugzeit und Sky Pasada ab Tuguegarao mit etwa 60 bis 90 Minuten. Clark liegt auf dem zentralen Luzon, Tuguegarao in der Provinz Cagayan; beide sind eigenständige Ausgangsflughäfen für diesen letzten Reiseabschnitt.
Seit dem 15. Juni 2026 müssen sich alle ankommenden Besucher vor der Ankunft im SMART Tourism Registration System registrieren. Dafür steht das offizielle Besucherportal der Provinz zur Verfügung. Die Pflicht gilt nicht nur für Urlaubsreisen, sondern auch für geschäftliche und andere Besuchszwecke.
Inselwelt, Geschichte und Reisegebiete von Batanes
Zehn Inseln zwischen Luzon und Taiwan
Batanes liegt in der Luzonstraße zwischen dem Norden Luzons und Taiwan. Zur Provinz gehören zehn Inseln mit zusammen ungefähr 230 Quadratkilometern Landfläche. Dauerhaft bewohnt sind Batan, Sabtang und Itbayat. Östlich liegt der Pazifik, westlich die Westphilippinische See; der Balintang-Kanal trennt die Inselgruppe von den weiter südlich gelegenen Babuyan-Inseln.
Klippen, kleine Sandbuchten und von der Brandung bearbeitete Felsküsten wechseln einander ab. Auf Batan liegen zwischen dem Iraya im Norden und den südlichen Erhebungen Felder, Weiden und die Küstenorte. Itbayat besitzt dagegen ein breites, von Klippen eingefasstes Hochland. Die Unterschiede gehen auf die vulkanische Entstehung und die Hebung ehemaliger Korallenformationen zurück.
Quellen: Department of Agriculture: Provinzprofil Batanes · UNESCO: Batanes Protected landscapes and seascapes · ANU Press: Inselgeografie von Batanes
Eine kleine Provinz mit sechs Gemeinden
Administrativ gehört Batanes zur Region Cagayan Valley. Die sechs Gemeinden verteilen sich auf drei Inseln: Basco, Mahatao, Ivana und Uyugan liegen auf Batan; Sabtang und Itbayat sind jeweils zugleich Insel- und Gemeindenamen.
Basco ist Hauptstadt sowie Zentrum für Handel, Bildung und Provinzverwaltung. Am 1. Juli 2024 lebten in ganz Batanes 18.937 Menschen. Die Philippine Statistics Authority veröffentlichte dieses Ergebnis der Bevölkerungszählung im März 2026.
Quellen: Department of Tourism Region 2: Batanes · PSA: Women and Men in Batanes, veröffentlicht am 30. März 2026
Der Iraya und die vulkanische Seite von Batan
Hinter Basco erhebt sich der 1.009 Meter hohe Iraya. Sein bewaldeter Kegel prägt den Norden Batans; oft verdecken Wolken den Gipfel. PHIVOLCS führt ihn als aktiven Vulkan.
Der Iraya gehört zum Luzon-Vulkanbogen. Sein ungefähr 1,5 Kilometer breiter Gipfelkrater ist weitgehend von einem jüngeren Kegel ausgefüllt. Zu seinen Gesteinen gehören Andesit und Basalt. An Valugans Küste hat die Brandung vulkanisches Gestein zu runden Blöcken geschliffen, während an anderen Abschnitten steile Felshänge unmittelbar über dem Wasser aufragen.
Quellen: PHIVOLCS: aktive Vulkane der Philippinen · Smithsonian Global Volcanism Program: Iraya
Seefahrer, Wurzelfrüchte und Ijang
Lange vor der spanischen Herrschaft lebten die Ivatan in kleinen Gemeinschaften vom Fischfang, vom Anbau von Taro und anderen Wurzelfrüchten. Bootsbau und Seefahrt gehörten zu ihrem Leben.
Bei Konflikten dienten erhöhte, schwer zugängliche Plätze als Zuflucht und Verteidigungsorte: die Ijang.
Quellen: Provincial Heritage and Tourism Office: Geschichte von Batanes
Kolonialherrschaft und die heutige Provinz
Am 26. Juni 1783 annektierte Spanien Batanes. Ab 1789 mussten die Ivatan in neu angelegte, zusammenhängende Orte umsiedeln; dagegen gab es Widerstand. Handwerker aus Cagayan wirkten am Bau von Kirchen aus Stein und Kalk mit.
1898 endete die spanische Herrschaft. Auf die Ankunft der Amerikaner 1900 folgte die Unterordnung unter Cagayan. Act No. 1952 errichtete Batanes am 20. Mai 1909 wieder als eigene Provinz mit Santo Domingo de Basco als Hauptstadt. Am 8. Dezember 1941 begann die japanische Besetzung.
Quellen: Provinz Batanes: historische Übersicht · Supreme Court E-Library: Act No. 1952 vom 20. Mai 1909
Ivatan-Häuser genauer ansehen
Nicht jedes traditionelle Ivatan-Haus besteht aus Stein. Beim Vahay a jinjin bilden vernähte Cogongras-Elemente die Wände. Ein Rahaung dient als landwirtschaftlicher Schuppen, etwa für Geräte oder zum Trocknen von Mais, Zwiebeln und Knoblauch. Auch Wohnhaus und Küche können getrennt sein: Das Rakuh ist das größere Wohngebäude, die Kusina das Küchenhaus.
Bei Stein-und-Kalk-Häusern bezeichnet Sinadumparan eine Form mit Satteldach, Maytuab dagegen eine mit vier geneigten Dachflächen. Die dicken Cogondächer fallen sofort auf; ebenso aufschlussreich sind schmale Fenster, Holzläden und eine geschlossene Wand zur Hauptwindrichtung. Ein Panpet, ein kräftiges Seilnetz über dem Dach, kann es zusätzlich sichern.
Quellen: Provinz Batanes: Typologie traditioneller Ivatan-Häuser
Vakul, Körbe und das Wissen über Pflanzenfasern
Die Vakul ist eine traditionelle Schutzbedeckung, die auf Fotografien aus Batanes häufig wie ein dichter Vorhang aus Pflanzenfasern aussieht. Palmblätter werden getrocknet und ausgekämmt; Knüpf- und Bindetechniken halten die Fasern zusammen. Korbflechterei wiederum nutzt unter anderem Bambus, Rattan und andere geeignete Pflanzen.
Die Vakul wird von Frauen bei der Feldarbeit als Schutz vor Sonne und Regen getragen. Männer tragen dafür unter anderem die ärmellose Kanayi. Weitere Flechtarbeiten erfüllen andere Aufgaben: Der mit einem Deckel versehene Vuvud-Korb aus Nito-Ranken dient zur Aufbewahrung von Schmuck und Wertsachen.
Quellen: Céline E. Kerfant: Ropes and baskets, 2022 · Provinz Batanes: traditionelles Handwerk und Kleidung
Häuser und Boote als lebendiges Kulturerbe
Zum Ivatan-Erbe gehören neben den Vahay genannten Häusern auch die Tataya-Fischerboote. Ein von der National Historical Commission of the Philippines finanziertes Projekt der De La Salle University dokumentierte beide zwischen 2017 und 2019. Es entstanden Bildbände, Bau- und Pflegeanleitungen sowie Dokumentarfilme. Im Juni 2024 brachte das Team die Ergebnisse zurück nach Batanes, übergab Exemplare an öffentliche Einrichtungen und Schulen und zeigte die Filme.
Zur Kultur gehören ebenso Musik und Gesang. Beim Ivatan Festival 2023 wurden beispielsweise Laji und Kanta aufgeführt.
Quellen: De La Salle University: Abschluss des Batanes-Dokumentationsprojekts · Provinz Batanes: historisches Ivatan-Festivalprogramm 2023
Was auf Feldern wächst und auf den Tisch kommt
Landwirtschaft, Viehhaltung und Fischerei tragen die örtliche Wirtschaft. Rinder und Ziegen gehören ebenso dazu wie Knoblauch, Zwiebeln und Wurzelfrüchte. Süßkartoffeln heißen hier Wakay.
Auch beim Essen begegnet Dir diese Verbindung von Land und Meer. Vunes wird aus getrockneten jungen Taro-Stielen mit Fisch oder Fleisch zubereitet. Bei Uved kommen geriebene Teile der Bananenknolle mit Fisch oder Hackfleisch zusammen; auf Sabtang heißt das Gericht Tabtab. Lunyis ist gesalzenes Schweinefleisch, das im eigenen Fett gebraten wird. Chinavules besteht aus jungen Taroblättern mit Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln und Salz. Der gelbe Klebreis erhält seine Farbe durch Kurkuma und wird mit Schweinefleisch gekocht.
Quellen: Department of Agriculture: Landwirtschaft und Fischerei in Batanes · Provinz Batanes: Ivatan-Küche
Diura und die saisonale Arayu-Fischerei
In Diura an der Ostküste Batans leben die Mataw-Fischer. Sie fangen Arayu, den auch als Dorado oder Mahi-Mahi bekannten Fisch. Im April und Mai ziehen Familien näher an ihre Fangplätze; die Felder werden während dieser Zeit zeitweise verlassen. Der Fisch wird filetiert und getrocknet, damit er in den folgenden Monaten als Vorrat dient. Nach der Saison wird er zunächst innerhalb der Gemeinschaft verteilt, erst der Überschuss verkauft. Für die offene Fangsaison 2026 hielt BFAR ausdrücklich fest, dass der Fang nur dem Eigenverbrauch dienen sollte.
Zum Beginn der Fangsaison gehört Kapayvanuvanua. Das Ritual verbindet den Fischfang mit der Bitte um Schutz auf See und guten Ertrag. In Diura fand die Zeremonie 2026 am 1. März statt.
Quellen: National Museum: Arayu und die Mataw-Fischerei · BFAR: Zeremonie in Diura am 1. März 2026
Bildnachweis
Bien Orellana Bacarra Jr / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. WebP; verkleinert, unbeschnitten.Basco und Nord-Batan: Vulkan, Weiden und Felsküste
Rund um Basco liegen sehr unterschiedliche Landschaften nahe beieinander. Auf den Naidi Hills steht der Leuchtturm über der Küste; von dort gehört das Städtchen selbst zum Panorama. Die Vayang Rolling Hills zeigen dagegen offenes Weideland, dessen gerundete Höhen bis zur Küste abfallen.
An der Nordostküste ersetzt Valugan den weichen Sand durch große, von den Wellen gerundete Felsblöcke. Wenn die Wellen zurücklaufen, hörst Du die Steine gegeneinander rollen. Über allem bleibt der Iraya ein markanter Orientierungspunkt. Im Hügelland von Tukon kommen Architektur und Kunst hinzu: die an Ivatan-Bauformen angelehnte Steinkapelle mit ihren bunten Fenstern und Fundacion Pacita, verbunden mit der Künstlerin Pacita Abad.
Quellen: Department of Tourism Region 2: Basco und Nord-Batan · Smithsonian: der Iraya auf Batan
Zum Ortsführer Basco und Nordbatan
Süd-Batan: Küstenstraße, Weideland und alte Häuser
Südlich von Basco verbindet die Küstenstraße die Gemeinden Mahatao, Ivana und Uyugan. Bei Chawa öffnet sich der Blick über die steil abfallende Küste. An Alapad stehen markante Felswände unmittelbar an der Straße; das bekannte Schild „Blow Your Horn“ gehört hier zu einer Landschaft, in der Straße und Fels eng zusammenrücken.
Racuh-a-Payaman, häufig Marlboro Country genannt, ist offenes Weideland mit grasbewachsenen Höhen und weitem Meerblick. Diura steht dagegen für die Fischereiseite Mahataos. In Ivana verbinden die San-Jose-Kirche, das 1887 errichtete House of Dakay und der Honesty Coffee Shop sehr unterschiedliche Blicke auf den Ort. Beim Honesty-Prinzip nimmst Du Waren und legst die Bezahlung selbst bereit. Weiter südöstlich liegen die traditionellen Häuser von Itbud und das National Museum Batanes in einer früheren Funknavigationsstation.
Quellen: Department of Tourism Region 2: Mahatao und südliches Batan · National Museum: Batanes
Zum Ortsführer Südbatan
Sabtang: Dörfer aus Stein und Cogon
Sabtang liegt südwestlich von Batan. Die Insel verbindet bergiges Gelände mit kleinen Siedlungsflächen an der Küste. In Savidug und Chavayan rücken die traditionellen Häuser besonders deutlich ins Blickfeld. In Chavayan bilden Steinwände, schwere Cogondächer und schmale Wege ein zusammenhängendes Dorfbild.
Zum Dorf gehört auch das Vakul-Handwerk. An der Küste wechseln sich solche Siedlungen mit weit geöffneten Landschaften ab. Chamantad-Tinyan bietet Grasrücken, Klippen und Meerblick; am hellen Morong Beach steht der Nakabuang-Felsbogen.
Quellen: Department of Tourism Region 2: Sabtang · Kerfant: Pflanzenfaser-Handwerk der Ivatan
Zum Ortsführer Sabtang
Itbayat: gehobener Korallenkalk und steile Küsten
Itbayat ist mit rund 92,8 Quadratkilometern die größte Insel der Provinz. Sie besteht überwiegend aus gehobenem Korallenkalk mit älteren vulkanischen Erhebungen. Steile Kalkkliffs säumen die Küste; wenige Einschnitte ermöglichen den Zugang zum Meer. Torongan ist eine archäologisch untersuchte Höhle.
Bei Rapang wechseln sich Felsen, Wald und Weideflächen ab. Zwischen den Klippen wachsen die örtlich Arius genannten Bäume. Die Häuser in den Siedlungen werden aus unregelmäßigen Steinen, Kalk und Cogon-Gras gebaut. Im Norden verzeichnet die Provinz einen Aussichtspunkt am Mt. Karovooban.
Quellen: ANU Press: Geografie und Archäologie von Itbayat · Provinz Batanes: Itbayat · Provinz Batanes: offizielle Ortskarte
Zum Ortsführer Itbayat
Eine geschützte Landschaft – und die Heimat der Ivatan
Der Batanes Protected Area Act of 2000 wurde am 5. Januar 2001 als Republic Act No. 8991 verabschiedet. Er schützt die Inselgruppe und bezieht die umliegenden Gewässer ein. Zum Schutzgedanken gehören ausdrücklich auch Ivatan-Kultur, überliefertes Wissen sowie historische und archäologische Stätten.
Seit dem 15. August 1993 steht Batanes außerdem auf der UNESCO-Tentativliste. Das ist eine Vorschlagsliste, keine Anerkennung als Welterbe.
Quellen: Supreme Court E-Library: Republic Act No. 8991 · UNESCO: Tentativlisteneintrag Batanes
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