Tabuk City feiert Monat der indigenen Völker zur Stärkung kultureller Identität
EditIn der Stadt Tabuk in der Provinz Kalinga wurde am 16. Oktober 2026 der Monat der indigenen Völker (Indigenous Peoples Month) begangen. Die Feierlichkeiten fanden in der Tabuk People’s Gym statt und brachten Vertreter der indigenen Bevölkerung sowie der in der Stadt angesiedelten Gemeinschaften zusammen. Im Zentrum der Veranstaltung stand das diesjährige Motto, welches die Stärkung der Rechte, der Kultur und der angestammten Gebiete der indigenen Bevölkerung in den Fokus rückte.
Die Veranstaltung diente dazu, das reiche kulturelle Erbe zu würdigen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und die Rechte der indigenen Gemeinschaften zu bekräftigen. Ein wesentlicher Aspekt war dabei der Schutz der kulturellen Identität, die Bewahrung traditioneller Praktiken sowie die Sicherung der angestammten Landflächen für kommende Generationen. In diesem Zusammenhang wurde auf die Bedeutung des Gesetzes Republic Act No. 8371, bekannt als Indigenous Peoples’ Rights Act (IPRA) von 1997, hingewiesen. Dieses Gesetz garantiert den indigenen Gemeinschaften Rechte auf Selbstverwaltung, kulturelle Integrität sowie soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte.
Anneleis Marie Mabazza, die NCIP in Kalinga, nutzte den Anlass auch, um an den 29. Jahrestag der Verabschiedung des IPRA zu erinnern. Sie betonte, dass die gesetzlichen Garantien durch einen echten Schutz der angestammten Gebiete untermauert werden müssen. Zudem rief sie die indigenen Gruppen dazu auf, ihre kulturelle Identität zu festigen und die Bindungen innerhalb ihrer Gemeinschaften zu stärken.
Auch die Stadtverwaltung unter Bürgermeister Darwin C. Estrañero, vertreten durch Rechtsanwalt Kristian Wandag, würdigte die Beiträge der indigenen Bevölkerung zur Geschichte und Entwicklung der Stadt. Die Organisation der Feierlichkeiten erfolgte durch die beiden obligatorischen Vertreter der indigenen Völker der Stadt, Benigno Duyan und Aaron Pocais. Neben politischen Reden wurden verschiedene kulturelle Darbietungen gezeigt, welche die vielfältigen Traditionen und Ausdrucksformen des Erbes von Kalinga präsentierten.





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