Gesellschaft: Isabela

Solarenergie-System zur Notstromversorgung von Krankenhäusern in Isabela geplant

Wenn tropische Wirbelstürme oder andere Katastrophen das öffentliche Stromnetz unterbrechen, soll ein mobiles, solarbetriebenes Energiesystem die Stromversorgung von Krankenhäusern und Notfallzentren in der philippinischen Provinz Isabela sicherstellen. Damit wird die Aufrechterhaltung kritischer medizinischer Dienste auch in Krisenzeiten ermöglicht. Das System ist für den Einsatz ab 2027 geplant.

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Quelle: PIA

Das Projekt wird durch das ESP des US-Außenministeriums ermöglicht. Um die technischen Anforderungen und die benötigte Kapazität festzulegen, inspizierte das ESP-Team am 26. und 27. Oktober 2026 fünf Einrichtungen der Provinz. Zu den besichtigten Standorten gehören das Kommandozentrum des Isabela Provincial Disaster Risk Reduction and Management Council sowie das Gov. Faustino Ng Dy, Sr. Memorial Hospital, das Milagros Albano District Hospital, das Echague District Hospital und das Manuel A. Roxas District Hospital.

Das mobile System nutzt Solarenergie und Batteriespeicher und kann je nach Bedarf zwischen den Einrichtungen der Provinzverwaltung von Isabela hin- und hergeschoben werden. Neben der Notstromversorgung bei Ausfällen soll die Technologie dazu beitragen, die laufenden Stromkosten der Krankenhäuser zu senken, wodurch Mittel für andere gesundheitliche Belange frei werden könnten.

Die Ankunft des Systems wird für März oder April 2027 erwartet. Gouverneur Rodolfo „Rodito“ T. Albano und Vizegouverneur Francis Faustino A. Dy drückten der Provinzverwaltung und dem US-Außenministerium ihren Dank für die bevorstehende Spende aus.