Marcos warnt vor Korruption bei 8,6 Milliarden Pesos für Katastrophenhilfe
EditZwischen 2024 und 2026 wurden Gemeinden durch Taifune, Erdbeben und Vulkanausbrüche stark betroffen. Für den Wiederaufbau dieser Gemeinden wurden 8,6 Milliarden Pesos bereitgestellt.
Präsident Ferdinand Marcos Jr. hat Regierungsbeamte und Bauunternehmen eindringlich davor gewarnt, Gelder aus dem Katastrophenhilfeprogramm durch Scheinprojekte, Schmiergelder oder minderwertige Bauarbeiten zu unterschlagen. Im Zuge der feierlichen Freigabe von Mitteln aus dem Disaster Rehabilitation and Reconstruction Assistance Program (DRRAP) betonte der Präsident, dass jeder, der versuche, aus dem Leid der Bevölkerung Profit zu schlagen, mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen müsse.
LGUs ausgezahlt. Eine zweite Tranche von über 2,5 Milliarden Pesos wurde bereits genehmigt und befinde sich aktuell im Prozess der Verteilung an die Kommunen. Insgesamt umfasst das Programm Unterstützung für 306 lokale Verwaltungseinheiten. Die Empfänger der Hilfen können die Projekte nach lokalem Bedarf priorisieren, wozu die Sanierung von Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäusern und Evakuierungszentren sowie der Wiederaufbau von Wohnhäusern und die Wiederherstellung landwirtschaftlicher Flächen gehören.
Marcos versicherte zudem, dass die politische Zugehörigkeit keinen Einfluss auf die Verteilung der Mittel an qualifizierte Kommunen haben werde. Er stellte klar, dass die Gelder den Steuerzahlern gehören und ausschließlich für den Wiederaufbau der zerstörten Gemeinschaften verwendet werden dürfen, anstatt zur Bereicherung korrupter Akteure zu dienen.






Keine Werbeblöcke mehr mit Supporter-Abo!