Makati präsentiert Unterstützungsprogramme für Jugendliche vor ASEAN-Delegation
EditIm Rahmen des zweiten Regionalforums für Menschenrechtsstädte in der ASEAN (ASEAN Regional Forum on Human Rights Cities) hat die Stadt Makati ihre Programme zur Unterstützung von Schülern vorgestellt. Im Zentrum der Besichtigung stand das schulbasierte Teen Center an der Makati High School, das Delegierten aus der Region Einblicke in die lokale Jugendarbeit ermöglichte.
Das im Barangay Poblacion gelegene Zentrum richtet sich an Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren. Es dient als Rückzugsort zum Lernen und Ausruhen sowie als Anlaufstelle für persönliche Anliegen. Die Unterstützung beginnt bei geschulten Mitschülern, den sogenannten Peer Assistance Leadern, die als erste Ansprechpartner fungieren. Bei Bedarf können Schüler durch die Schulpflege, Beratungslehrer oder Sozialarbeiter vertraulich an das Ospital ng Makati, das Gesundheitsamt von Makati oder das Sozialamt der Stadt verwiesen werden.
Neben der psychosozialen Unterstützung bietet das Center Nachhilfe, Berufsberatung, Kunstaktivitäten und Gesundheitsschulungen an. Die Nutzung der Dienste erfordert eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern oder Erziehungsberechtigten. Das Programm wurde durch eine Zusammenarbeit des Bildungsministeriums Makati (DepEd Makati), des Gesundheitsamtes, des Sozialamtes und des Stadtentwicklungsamtes in Koordination mit der Kommission für Bevölkerung und Entwicklung entwickelt. Die Stadt plant, weitere solcher Zentren an öffentlichen High Schools zu etablieren.
An der Delegation nahmen unter anderem Georgina Ann Hernandez Yang, die philippinische Vertreterin der ASEAN-Intergovernmental Commission on Human Rights, Pataranard Vibulsukh vom thailändischen Innenministerium sowie Ben B. Secretario vom UN Global Compact Network Philippines teil.





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