Justizministerium plant landesweite Büros für rechtliche Unterstützung
EditIm ganzen Land sollen permanente Katarungan-Büros eingerichtet werden, um den Bürgern einen leichteren Zugang zu Rechtsberatung, Mediation und staatlichen Dienstleistungen zu ermöglichen.
Das Angebot der neuen Stellen umfasst kostenlose Rechtsberatungen, Schlichtungsverfahren, die Koordination mit Staatsanwälten sowie die Weiterleitung an andere Regierungsbehörden. Die neuen Büros sollen in das bestehende Netzwerk des philippinischen Justizministeriums (Department of Justice, DoJ) integriert werden, das bereits aus 18 Regional-, 82 Provinz- und 149 Stadtbüros besteht.
Justizminister Fredderick A. Vida erklärte, dass das Ministerium derzeit Vorschläge zur Struktur und Finanzierung ausarbeitet. Diese sollen dem Budgetministerium vorgelegt werden, um die Dienste, die bisher nur über mobile DoJ-Karawanen oder das DoJ-Aktionszentrum angeboten werden, dauerhaft zu institutionalisieren.
Zusätzlich plant das Ministerium den Ausbau von Online-Portalen und digitalen Zugangspunkten. Damit soll die rechtliche Unterstützung auch für Menschen erreichbar sein, die die physischen Büros nicht ohne Weiteres aufsuchen können. Laut Minister Vida sollen die Büros den Filipinos einen festen Anlaufpunkt für rechtliche Anliegen bieten.





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