Hybrid-Stromnetz soll Rund-um-die-Uhr-Versorgung für Barangay Panlaitan ermöglichen
EditIn der Gemeinde Barangay Panlaitan auf der Insel Busuanga in der Provinz Palawan soll ein neues Hybrid-Mikronetz-Projekt für eine kontinuierliche Stromversorgung sorgen. Das Vorhaben soll die langjährige Forderung der Inselgemeinschaft nach einer zuverlässigen und ständigen Energieversorgung erfüllen.
Busuanga-Bürgermeister Raymond „RC“ Cruz kündigte die Entwicklung in einem Facebook-Post an. Er bezeichnete das Projekt als bedeutenden Fortschritt für den Zugang zu Elektrizität. Eine stabile Stromversorgung sei entscheidend für die täglichen Aktivitäten der Bewohner, ihre Lebensgrundlagen sowie für den Bildungssektor. Die Bereitstellung von Strom rund um die Uhr sei ein lang gehegter Wunsch der Gemeinschaft gewesen, der nun in greifbare Nähe rückt. Laut Cruz ziele die Initiative darauf ab, die Lebensqualität der Inselbewohner zu verbessern, indem sie wirtschaftliche Aktivitäten, Bildungschancen und die allgemeine Entwicklung der Gemeinschaft unterstützt.
An dem Projekt sind die Unternehmen WEnergy, Archipelago Renewables Corp. und Maharlika Clean Power Holdings Corp. beteiligt. Unterstützt wird die Initiative durch die Lokalregierung von Busuanga, die Busuanga Island Electric Cooperative (BISELCO), die National Electrification Administration (NEA), das Department of Energy (DOE) sowie den Barangay-Rat von Panlaitan. Der Bürgermeister würdigte zudem die Beteiligung der beteiligten Unternehmen und Regierungsbehörden an diesem Vorhaben.
Hybrid-Mikronetze kombinieren in der Regel verschiedene Energiequellen, wie etwa erneuerbare Energien und konventionelle Generatoren, um abgelegene Gebiete ohne Anschluss an das zentrale Stromnetz zu versorgen. Solche Systeme können dazu beitragen, die Stromverfügbarkeit in geografisch isolierten Inselgemeinschaften zu verbessern. Details zur genauen technischen Konfiguration oder den spezifischen Energiequellen für das Projekt in Panlaitan wurden bisher nicht bekannt gegeben. Auch Angaben zu den Gesamtkosten, der Kapazität, dem Baufortschritt oder dem Datum der Inbetriebnahme sowie zu den künftigen Stromtarifen und der Anzahl der angeschlossenen Haushalte liegen noch nicht vor.






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