Gesellschaft: Metro Manila

EU-Staaten präsentieren Studienmöglichkeiten für die Messe 2026

Am 20. und 21. November findet die European Higher Education Fair (EHEF) 2026 im Midtown Atrium von Robinsons Manila statt, gefolgt von Online-Sitzungen zwischen dem 23. und 25. November. Unter dem Motto „EU: Pathways to Excellence. Building the Future“ werden Besucher über Postgraduiertenprogramme, Zulassungsvoraussetzungen, Studiengebühren, Stipendien und das Leben in Europa informiert.

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Symbolbild: Envato

An der kommenden Bildungsveranstaltung werden mehr als 70 Universitäten, Botschaften und Bildungspartner teilnehmen. Zu den vertretenen EU-Staaten gehören Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Irland, Italien, Rumänien, Slowenien, Spanien und Schweden. Im Vorfeld der EHEF 2026 haben Vertreter aus 13 Mitgliedstaaten der Europäischen Union verschiedene Studienmöglichkeiten in ihren jeweiligen Ländern vorgestellt. Die Pressekonferenz dazu fand am 28. Oktober im Yuchengco Museum in Makati City statt.

Agata Nowicka, die stellvertretende Leiterin der Mission der EU-Delegation auf den Philippinen, betonte in ihrer Eröffnungsrede, dass ein Auslandsstudium über den rein akademischen Wissenserwerb hinausgehe. Durch den Kontakt mit neuen Ideen und Kulturen könne ein Verständnis geschaffen werden, das die internationale Zusammenarbeit auch nach der Studienzeit stärkt. Zwischen 2021 und 2025 erhielten bereits 364 Filipinos Erasmus-Mundus-Stipendien für gemeinsame Masterstudiengänge an europäischen Hochschulen. Im Jahr 2026 wurden zudem 85 philippinische Studierende in das Erasmus+-Programm aufgenommen.

Die verstärkte Zusammenarbeit zwischen der EU und den Philippinen basiert auf der am 24. Juli 2026 gestarteten „EU-Philippines Enhanced Partnership“. Diese soll den Austausch von Studierenden und Lehrkräften sowie die Verbindung zwischen europäischen und philippinischen Universitäten intensivieren. Zudem werden EU-geförderte Bildungs- und Forschungsinitiativen wie die 28DIGITAL Master School, Erasmus+ und EURAXESS auf der Messe vertreten sein.