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Hontiveros fordert kostenlose Trinkwasserstationen und Kühlzentren gegen Super-El-Niño

Angesichts der drohenden LGUs aufgefordert, kostenlose Trinkwasserstationen und Kühlzentren einzurichten. Ziel dieser Maßnahmen sei es, die Bevölkerung vor Dehydrierung, Hitzschlag und weiteren gesundheitlichen Risiken zu schützen.

Super Taifun symbolbild
Quelle: Google

Hontiveros, die den Senatsausschuss für Gesundheit und Demografie leitet, betonte, dass die bloße Berichterstattung über den Hitzeindex nicht ausreiche. Die Regierung müsse praktische Maßnahmen ergreifen, um den Menschen bei gefährlich hohen Temperaturen zu helfen. Sie schlug vor, Trinkbrunnen und Wasserstationen an öffentlichen Plätzen wie Märkten, Verkehrsterminals und anderen stark frequentierten Orten zu installieren, damit der Zugang zu sauberem Trinkwasser kostenlos möglich ist. Die Senatorin stellte klar, dass die Prävention von Dehydrierung und Hitzschlag keine zusätzlichen finanziellen Belastungen für die Bürger bedeuten dürfe.

Um die Hitze zu lindern, regte die Senatorin an, bestehende öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Bibliotheken, Museen und Gemeindezentren in Phasen extremer Hitze als Kühlzentren zu nutzen. Zudem solle der Privatsektor dazu ermutigt werden, klimatisierte Gemeinschaftsbereiche in Einkaufszentren und anderen Betrieben bereitzustellen, in denen sich Menschen ausruhen können, ohne etwas kaufen zu müssen. Sie wies darauf hin, dass bereits öffentliche Räume vorhanden seien, die genutzt werden könnten.

Die Senatorin mahnte zur Vorbereitung und einer engen Abstimmung zwischen den lokalen Behörden, den nationalen Regierungsstellen und dem Privatsektor. Sie forderte die Behörden auf, diese Einrichtungen im Voraus vorzubereiten und deren Nutzung auf die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Gemeinden zuzuschneiden. Sie verwies darauf, dass Experten vor dem stärksten El-Niño der Geschichte warnen könnten. Hontiveros verglich die Notwendigkeit der Vorbereitung bei extremer Hitze mit der Vorbereitung auf Taifune, bei denen Evakuierungszentren und Unterrichtsausfälle bereits etablierte Schutzmaßnahmen seien. Man müsse der extremen Hitze nun ebenso ernsthaft begegnen.