Senatspräsident Gatchalian fordert gesicherte Mittel für Bildungsprogramm Aral
EditDurch die Pandemie entstandene Defizite in der Lese- und Schreibkompetenz sollen mit dem Academic Recovery and Accessible Learning (Aral) DepEd überwunden werden. Während einer Anhörung des Finanzausschusses des Senats zum vorgeschlagenen nationalen Haushalt 2027 betonte Senatspräsident Sherwin Gatchalian, dass erfolgreiche Bildungsmaßnahmen kontinuierlich finanziell unterstützt werden müssen, um den Fortschritt in der Grundbildung nicht zu gefährden. Gatchalian setzt sich daher für eine feste Budgetierung des Aral-Programms ein.
Eine gemeinsame Evaluierung des DepEd, der internationalen gemeinnützigen Organisation Youth Impact und der Weltbank belegt die Wirksamkeit des Aral-Programms: Rund 1,37 Millionen Schüler, die zuvor Schwierigkeiten hatten, konnten aus der Kategorie geringer Lese- und Schreibkompetenz herausgeführt werden. Zudem lesen 730.000 Lernende nun auf dem für ihre Jahrgangsstufe vorgesehenen Niveau. Besonders bei Grundschülern der ersten bis dritten Klasse verbesserte sich die Lesekompetenz innerhalb eines Schuljahres um 37 Prozent.
NEP der Exekutive für das Jahr 2027 eine spezifische Budgetposition für das Aral-Programm. Das Bildungsministerium hat daher beantragt, 15,63 Milliarden Pesos für das Programm im Haushalt 2027 bereitzustellen. Gatchalian, der bereits in seiner frühheren Rolle als Vorsitzender des Finanzausschusses 8,9 Milliarden Pesos für das Programm durchsetzte, versicherte, dass der Senat den Budgetvorschlag genau prüfen werde, um die landesweite Ausweitung zu ermöglichen.






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