Aufgrund der schweren Wetterlage durch den Südwestmonsun (Habagat) hat die Stadtverwaltung von Magsingal in der Provinz Ilocos Sur vorübergehende Beschränkungen erlassen. Der stellvertretende Bürgermeister Alrico Favis unterzeichnete am Sonntag, den 30. August 2026, die Exekutivverordnung Nr.
Aufgrund der anhaltenden starken Regenfälle, die durch den Südwestmonsun verursacht werden, führen die Regierungsbehörden in der Provinz Ilocos Sur am Dienstag, den 18. August, alternative Arbeitsregelungen ein. Die Entscheidung der Provinzregierung basiert auf der Memorandum Circular Nr.
In der Provinz Bulacan ist ein Mann festgenommen worden, der auf der Liste der meistgesuchten Personen der Provinzpolizei von Ilocos Sur (ISPPO) auf Platz zwei geführt wurde. Die Festnahme erfolgte am Freitag, den 14. August, in Norzagaray.
Naturkatastrophen haben die Situation von Bauern und Fischern in der Region Ilocos verschlechtert, die bereits vor den jüngsten Unwettern in einer prekären Lage waren. Die wirtschaftliche Krise in der Region hat sich durch die Katastrophen weiter verschärft.
In der Gemeinde San Ildefonso in der Provinz Ilocos Sur wurde am Sonntag eine vierköpfige Familie aus steigenden Flutmassen gerettet. Grund für die Überschwemmungen waren anhaltende Regenfälle, die durch den Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, ausgelöst wurden.
Starke Regenfälle, ausgelöst durch den Südwestmonsun, auch als Habagat bekannt, haben in der philippinischen Provinz Ilocos Sur zu Evakuierungen geführt. Am Sonntag, den 9. August, wurden Bewohner in gefährdeten Gebieten aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.
Am Montag sorgen anhaltende Regenfälle in mehreren Gebieten der Insel Luzon und Teilen der Visayas für ungemütliche Verhältnisse. Der Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, ist der Auslöser dieser Wetterlage.
Der Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, sorgt weiterhin für anhaltende Regenfälle über der Insel Luzon. Die staatliche Wetterbehörde Pagasa (Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration) hat für die Provinzen Ilocos Sur und Benguet die höchste Alarmstufe, die sogenannte rote Regenwarnung, ausgegeben.
In der Gemeinde Santo Domingo in der Provinz Ilocos Sur kam es am Samstagnachmittag aufgrund heftiger Regenfälle zu einem kritischen Anstieg des Quimmarayan-Flusses. Wie das örtliche Büro für Katastrophenschutz (MDRRMO) mitteilte, stand der Wasserstand gegen 15:00 Uhr kurz vor dem Überlaufen.
Infolge anhaltender Regenfälle in Teilen der Insel Luzon sind bisher sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Todesfälle wurden durch verschiedene Erdrutsch- und Ertrinkungsvorfälle verursacht, die durch vergangene Stürme sowie den verstärkten Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, ausgelöst wurden.