Tödliche Unwetter in Luzon: Sieben Menschen durch Erdrutsche und Ertrinken ums Leben gekommen
EditKurzmeldung
Infolge anhaltender Regenfälle in Teilen der Insel Luzon sind bisher sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Todesfälle wurden durch verschiedene Erdrutsch- und Ertrinkungsvorfälle verursacht, die durch vergangene Stürme sowie den verstärkten Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, ausgelöst wurden.
Das jüngste Opfer der Wetterlage ist ein Minderjähriger aus der Stadt Candon in der Provinz Ilocos Sur. Der Junge war am Freitag im Barangay Langlangca 1st in einen Fluss gestürzt und als vermisst gemeldet worden. Sein Leichnam konnte am Samstagmorgen geborgen werden.
Nach Angaben des Katastrophenschutzamtes der Stadt Candon (Candon City Disaster Risk Reduction and Management Office) wurde der Junge in das Candon General Hospital gebracht, wo er für tot erklärt wurde. Die Behörden haben zu diesem Vorfall bislang keine weiteren Details veröffentlicht.





