Wirtschaft: Sarangani

Urteil im Schmuggel-Fall: Haftstrafe für illegalen Zigarettenhandel in Sarangani

Ein Gericht in der Provinz Sarangani hat eine Haftstrafe von bis zu vier Jahren gegen eine Person verhängt, die mit dem Schmuggel illegaler Zigaretten im Wert von rund 6,76 Millionen Pesos in Verbindung steht. Das RTC Branch 47 in Alabel sprach den Betroffenen am 21. Oktober schuldig. Die Strafe wird laut dem Urteil zwischen drei Jahren und einem Tag sowie maximal vier Jahren liegen.

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Symbolbild: Envato

PNP und des Zollamtes (Bureau of Customs, BOC) am 23. Januar 2025. Bei einem Kontrollpunkt im Barangay Katuabo in der Gemeinde Kiamba stellten die Behörden insgesamt 7.350 Packungen der Marke New Berlin sowie 1.250 Packungen der Marke King Perfect sicher. Der Gesamtwert der beschlagnahmten Waren belief sich auf 6.757.880 Pesos.

Das Gericht stellte fest, dass die Tat gegen den Customs Modernization and Tariff Act (CMTA) verstieß. Die beschlagnahmten Zigaretten wurden am 24. ESS des Zoll-Unterhafens von General Santos übergeben. Das Gericht ordnete zudem an, dass die beschlagnahmten Waren zugunsten des Staates eingezogen werden und der Zoll über deren Verwertung gemäß den geltenden Vorschriften entscheidet.

Zollkommissar Ariel Nepomuceno betonte in einer Stellungnahme des BOC, dass Schmuggel schwere Konsequenzen nach sich ziehe. Es reiche nicht aus, die illegalen Produkte lediglich sicherzustellen; die rechtliche Verfolgung müsse konsequent fortgesetzt werden, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ziel sei es, die Staatskasse, gesetzestreue Unternehmen und die Öffentlichkeit zu schützen.