Sicherheit: Zamboanga Sibugay

Schmugglerzigaretten im Wert von 1,7 Millionen Pesos in Zamboanga Sibugay beschlagnahmt

Bei einer gemeinsamen Operation der Ermittlungsgruppe CIDG der Provinz Zamboanga Sibugay und der Polizeistation von Ipil wurden am 29. Oktober 2026 illegale Zigaretten sichergestellt. Der Einsatz fand im Barangay Poblacion in der Stadt Ipil statt.

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Quelle: Google

Die Beamten beschlagnahmten 35 Mastercases von Tabakwaren, denen die gesetzlich vorgeschriebenen grafischen Warnhinweise fehlten. Der geschätzte Wert der beschlagnahmten Ware beläuft sich auf 1.715.000 Pesos. Im Zuge des Einsatzes wurden zwei volljährige Männer, die unter den Namen Ben und Adi bekannt sind, festgenommen, da sie im Besitz und unter der Kontrolle der fragwürdigen Produkte standen.

Der Direktor der CIDG verwies im Zusammenhang mit dem Fund auf das Gesetz zur Einführung grafischer Gesundheitswarnungen (Republic Act Nr. 10643). Dieses Gesetz diene dem Schutz der öffentlichen Gesundheit und schütze Verbraucher vor unlauteren Handelspraktiken sowie minderwertigen Produkten. Zudem wurde auf das Gesetz zur Modernisierung des Zolls (Republic Act Nr. 10863) Bezug genommen, welches die staatliche Einnahmenerhebung verbessern und Schmuggel sowie Zollbetrug bekämpfen soll.

Die CIDG-Leitung lobte die Beteiligten der Operation, darunter den Regionalleiter der CIDG Regional Field Unit 9, PCOL Rafael D. Lero, sowie die Provinzgruppe unter der Leitung von PCPT Christian Gabriel T. Putol. Die Behörde betonte ihre Entschlossenheit, den Schmuggel in der Zamboanga-Halbinsel und landesweit konsequent zu bekämpfen.