Ein Schüler hat an der Banga National High School in South Cotabato tödlichen Schusswaffengebrauch verübt. Im Zuge der Ermittlungen gibt es neue Erkenntnisse über die Hintergründe des Täters.
Am vergangenen Freitag verübte ein 16-jähriger Schüler an der Banga National High School in South Cotabato eine Schießerei. Der Schüler befand sich zum Zeitpunkt der Tat in der neunten Jahrgangsstufe.
Eine tödliche Schießerei in South Cotabato hat zu einem Aufruf des Bildungsministers Sonny Angara geführt, mehr Sicherheit an öffentlichen Schulen zu gewährleisten. Dem Bildungsministerium stehen derzeit nicht die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung, um grundlegende Schutzmaßnahmen wie Sicherheitszäune oder Sicherheitspersonal flächendeckend zu finanzieren, räumte Angara ein.
Nach einer tödlichen Schulschießerei in der Provinz South Cotabato hat der philippinische Innenminister Jonvic Remulla seine geplante Reise nach Frankreich verschoben, um sich der aktuellen Lage zu widmen. Die Reise sollte ursprünglich dazu dienen, die Anfrage der Philippinen bezüglich einer Interpol-Red Notice gegen den ehemaligen Abgeordneten der Ako Bicol Party-List, Zaldy Co, zu verfolgen.
Am Samstagvormittag kam es in der Stadt Tugunan, die zur Special Geographic Area in der Bangsamoro-Region gehört, zu einem bewaffneten Konflikt. Bei dem Luft- und Artilleriebeschuss, der gegen 9:00 Uhr begann, wurden mindestens vier bewaffnete Männer getötet.
Nach einem tödlichen Schusswaffengebrauch an der Banga National High School in South Cotabato fordert der philippinische Bildungsminister Sonny Angara verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an Bildungseinrichtungen. Er schlägt die Einrichtung einer gemeinsamen Task Force für Sicherheit an Schulen (Joint School Safety Task Force) vor, um landesweit standortspezifische Sicherheitsüberprüfungen an öffentlichen Schulen durchzuführen.
Am Freitag, den 18. September 2026, ereignete sich ein Schusswaffenangriff auf einem Schulcampus in Banga, South Cotabato, bei dem zwei Mitschüler getötet und sechs weitere Personen verletzt wurden. Der Angriff, bei dem der Täter eine Pistole einsetzte, war laut aktuellen Erkenntnissen bereits seit einem Monat geplant.
Bei einem Schusswaffengebrauch an der Banga National High School in der Provinz South Cotabato wurde eine Schusswaffe eingesetzt, die einem Mitarbeiter des Bildungsministeriums gehört. Der Schüler, der die Waffe benutzt hatte, ist ein Schüler der neunten Klasse und hatte die Waffe seines Vaters verwendet, der als Angestellter des Department of Education (DepEd) tätig ist und laut Innenminister Jonvic Remulla der Vater des Täters ist.
Am Freitagnachmittag kam es an der Banga National High School in der Provinz South Cotabato zu einer Schießerei. Der mutmaßliche Täter ist der Sohn einer Mitarbeiterin des Bildungsministeriums (Department of Education, DepEd).
Ein Schüler der neunten Klasse eröffnete an der Banga National High School in South Cotabato das Feuer, wobei mindestens drei Personen ums Leben kamen, darunter auch der Schütze selbst. Sechs weitere Personen wurden bei dem Angriff verletzt.