Wassermangel in Bulalacao gefährdet Landwirtschaft und Haushalte
EditIn der Gemeinde Bulalacao in der Provinz Oriental Mindoro verschärft sich die Wassersituation massiv, da sowohl die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung als auch die Bewässerung der Felder stark beeinträchtigt sind. Ein solcher Wassermangel gefährdet die Landwirtschaft und die Haushalte in der Region.
Die lokale Verwaltung prüft derzeit die Ausrufung eines Katastrophenzustands, da die Lage die rechtlichen Voraussetzungen für eine solche Maßnahme erfüllen könnte. Eine formelle Erklärung des Katastrophenzustands war bis zum 19. Oktober noch nicht bestätigt worden, doch die Behörden untersuchen die Situation genau.
Bürgermeister Lumelito Cabagay berichtete, dass einige Haushalte bereits seit etwa einer Woche mit Unterbrechungen der Wasserversorgung kämpfen. Um die Versorgung sicherzustellen, muss die Stadtverwaltung mittlerweile fast täglich Wasser an die betroffenen Gemeinden liefern.
Besonders die Landwirtschaft steht unter Druck, da sinkende Flusspegel und unzureichende Kapazitäten in den Bewässerungskanälen die Ernten gefährden, insbesondere bei Reis und Zwiebeln. Um die Pflanzen zu retten, sind Landwirte gezwungen, Wasser direkt aus den Flüssen zu pumpen, da die Versorgung über die Kanäle nicht mehr ausreicht.
Die aktuelle Trockenheit im Oktober folgt auf eine Phase mit starken Regenfällen in den Monaten August und September, bevor ungewöhnlich heiße Bedingungen eintraten. DA, insbesondere im Hinblick auf Diesel-Subventionen, damit die Landwirte ihre Bewässerungspumpen weiter betreiben können.
Lokale Behörden, MDRRMO, das MAO sowie die zuständigen Barangay-Behörden, koordinieren derzeit die Lagebewertung und die Identifizierung von Sofortmaßnahmen, während die Gemeinde die Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit genau beobachtet.





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