Rehabilitierter Brahminy-Milan in Tarlac wieder ausgewildert
EditEin rehabilitierter Brahminy-Milan (Haliastur Indus) wurde in der Provinz Tarlac wieder in seine natürliche Umgebung entlassen. Das Raubtier, das von den Behörden auf den Namen „Igan“ getauft wurde, konnte nach einer zweiwöchigen Pflegephase wieder ausgewildert werden.
Nach einem Taifun hatten Anwohner aus dem Barangay Green Village in Concepcion den geschwächten und CENRO in Capas übergeben. Die DENR hatten daraufhin eine fachliche Einschätzung durchgeführt und eine Rehabilitation eingeleitet. Während der fast zwei Wochen dauernden Genesung kümmerten sich die Mitarbeiter von CENRO Capas um die Fütterung, Pflege und regelmäßige Überwachung des Vogels.
Der Brahminy-Milan ist auf den Philippinen heimisch und trägt zum ökologischen Gleichgewicht bei. Obwohl er nicht als gefährdet gilt, steht er unter dem Schutz der DENR-Verwaltungsvorschrift Nr. 2019-09 als geschützte Wildtierart. Isagani Manalili, Leiter von CENRO Capas, betonte, dass die Genesung von „Igan“ zeige, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung für den Schutz der biologischen Vielfalt sei.
Ralph Pablo, der regionale Exekutivdirektor des DENR, rief die Öffentlichkeit dazu auf, Begegnungen mit verletzten oder in Not geratenen Wildtieren umgehend den nächstgelegenen DENR-Büros zu melden. Zudem mahnte er, dass das Jagen, Fangen oder Verletzen von Wildtieren unterlassen werden müsse.





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