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WTA-Turnier in Tokio: Alex Eala profitiert von Absagen von Top-Spielerinnen

Die philippinische Tennisspielerin Alex Eala erhält für ihr Vorhaben, einen zweiten Titel auf der Women’s Tennis Association (WTA) Tour zu gewinnen, eine Chance durch personelle Veränderungen im Teilnehmerfeld. Für das Toray Pan Pacific Open in Tokio, das am 26. Oktober beginnt, haben drei Spielerinnen aus den Top 10 des WTA-Rankings ihre Teilnahme abgesagt.

Laut der offiziellen Website des WTA-500-Turniers stehen die US-Amerikanerin Jessica Pegula (Weltranglistenplatz 4), die Ukrainerin Elina Svitolina (Platz 6) und die Polin Iga Swiatek (Platz 9) nicht im Teilnehmerfeld. Trotz dieser Absagen bleibt das Feld in Tokio anspruchsvoll: Die Kasachsetin Elena Rybakina, die aktuell als Nummer 1 der Welt geführt wird, sowie die Ukrainerin Marta Kostyuk (Platz 10) werden erwartet. Zudem sind Spielerinnen wie Diana Shnaider, Iva Jovic aus den USA und Belinda Bencic aus der Schweiz im Wettbewerb vertreten.

Die 21-jährige Eala blickt auf das Ningbo Open in China zurück, wo sie im Achtelfinale gegen die Russin Diana Shnaider mit 5:7 und 4:6 unterlag. Dennoch könnten die dort gesammelten Punkte ihre Position in den Live-Rankings verbessern, sodass sie voraussichtlich auf Platz 19 einsteigen könnte. Aktuell liegt sie auf Platz 20 und verfolgt das Ziel, in die Top 15 der WTA vorzustoßen.

Nach Tokio wird Eala vom 2. bis 8. November beim Hong Kong Tennis Open antreten, bevor sie eine Pause einlegt. Am 8. Dezember kehrt sie für ein Freundschaftsspiel gegen die Indonesierin Janice Tjen in die Philippinen zurück, das in der Philippine Arena stattfinden soll. Brad Gilbert, der ehemalige Trainer von Coco Gauff, äußerte sich interessiert an der weiteren Entwicklung der Spielerin im Jahr 2027 und hob hervor, wie souverän sie mit dem Druck als führende philippinische Akteurin auf der Weltbühne umgehe.