Gesellschaft: Landesweit

Rappler startet Initiative zur Förderung von KI-Kompetenzen bei jungen Führungskräften

Am Samstag, den 21. November 2026, findet im Shangri-La The Fort Manila in Taguig City der Social Good Summit 2026 statt. Dieses Großereignis widmet sich der Frage, wie Menschen in der Ära der Künstlichen Intelligenz (KI) bestehen und erfolgreich sein können. Unter dem Titel „WE, THE HUMANS: Reclaim Our Future“ steht die zentrale Forderung im Mittelpunkt, den Menschen bei der Entwicklung und Nutzung von Technologien, insbesondere der generativen KI, wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Der Gipfel versteht sich als eine deutliche Erklärung für die Notwendigkeit, menschliche Werte, Kreativität und Gemeinschaften vor den Gefahren einer unregulierten und missbräuchlichen KI zu schützen.

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Symbolbild: Envato

Die Teilnehmer des Gipfels können an verschiedenen Masterclasses teilnehmen, um praktische Fähigkeiten für den Umgang mit KI zu erwerben. Aus insgesamt sechs verfügbaren Optionen können die Gäste zwei Mini-Masterclasses wählen. Die Workshops vermitteln Kompetenzen in Bereichen wie Daten-Storytelling, digitale Sicherheit und Datenschutz, dem Umgang mit KI-gestützter Desinformation sowie sogenannten „Vibe Coding“-Techniken. Neben der praktischen Weiterbildung bietet die Veranstaltung eine Plattform für globale Experten zu den Themen KI und Menschenrechte. Die Teilnehmer erhalten so die Möglichkeit, sich sowohl fachlich weiterzubilden als auch neue Impulse zur Gestaltung der weltweiten KI-Politik zu gewinnen.

Zu den angekündigten Sprechern gehören unter anderem die Generalsekretärin von Amnesty International und ehemalige UN-Sonderberichterstatterin Agnès Callamard sowie Leslie Teo von AI Singapore. Auch die Nobelpreisträgerin von 2021 und Rappler-CEO Maria Ressa wird vertreten, ergänzt durch die Mitglieder des Nobelkomitees Jorgen Watne Frydnes und Kristian Berg Harpviken. Weitere Teilnehmer sind Steph Naval, CEO von Empath und Mitglied der „Forbes 30 Under 30“-Liste, sowie die Schauspielerin und Aktivistin Iza Calzado. Zudem wird ein voraufgezeichnettes Gespräch zwischen Maria Ressa und dem Historiker sowie Bestsellerautor Yuval Noah Harari gezeigt.

Um sicherzustellen, dass auch besonders gefährdete Gruppen und Personen mit geringerem Zugang zu Fachwissen teilnehmen können, hat Rappler die Initiative „MAKE ROOM“ ins Leben gerufen. Über dieses Programm können finanzkräftige Unterstützer Tickets für Studierende, Lehrkräfte, Gemeindeleiter, Jugendvertreter und studentische Journalistinnen und Journalisten finanzieren. Es besteht die Möglichkeit, Tickets für gezielt ausgewählte Personen oder Begünstigte zu spenden, indem deren Namen direkt beim Kauf im Feld für den Ticketinhaber angegeben werden. Alternativ können Unterstützer auch die Anzahl der zu spendenden Tickets festlegen und die Vergabe der Plätze der Organisation überlassen. In diesem Fall wählt Rappler die Begünstigten aus seinem Netzwerk aus, mit dem die Organisation bereits zusammenarbeitet. Interessenten können sich für die Vergabe durch die Organisation per E-Mail an socialgood@rappler.com wenden.

Der Social Good Summit dient zudem als wichtigste jährliche Spendenaktion von Rappler. Die erwirtschafteten Erlöse fließen direkt in die investigativen journalistischen Projekte des Hauses sowie in Initiativen zur Förderung der KI-Literacy. Durch die Unterstützung der Initiative wird zudem die Unabhängigkeit der Redaktion gewahrt und sichergestellt, dass eine größere Vielfalt an Stimmen und Perspektiven beim Social Good Summit vertreten ist.