Persönliche Reflexionen über das Leben, den Tod und die Bedeutung der Gesundheit
EditIn einem persönlichen Rückblick setzt sich der Autor mit den Themen Sterblichkeit, dem Erbe verstorbener Angehöriger und der Wichtigkeit der Gesundheit auseinander. Anlass für die Gedanken waren Reflexionen über das Jenseits, die im Glauben vieler Katholiken verwurzelt sind, sowie Erinnerungen an Besuche auf Friedhöfen in San Pablo City, Laguna, und in Puerto Princesa City.
Der Autor erinnert sich daran, wie er früher an seinem Geburtstag, dem 17. Oktober, die Gräber seiner Großeltern und Verwandten auf dem öffentlichen Friedhof in San Pablo City besuchte. In Träumen sieht er diese Verstorbenen oft lächeln und über positive Dinge sprechen, statt über Probleme, was seine Sehnsucht nach einem Wiedersehen vertieft. Diese Familienmitglieder werden als prägende Persönlichkeiten beschrieben, deren Einfluss und Weisheit auch nach ihrem Tod als moralischer Kompass für ethisches Handeln und kluge Entscheidungen fortbestehen. Sie fungierten oft als Lehrer im Leben des Autors, und er fühlt sich ihnen gegenüber zutiefst verpflichtet. Er ist überzeugt, dass verstorbene Eltern nicht wollten, dass ihre Kinder vom rechten Weg abkommen, Fehler machen oder anderen Leid zufügen würden.
Bei Besuchen auf Friedhöfen in San Pablo City oder Puerto Princesa City stellt der Autor fest, dass Grabsteine oft berufliche Titel wie Richter, Staatsanwälte oder Anwälte tragen. Er hinterfragt jedoch, ob solche gesellschaftlichen Statusmerkmale vor dem Schöpfer oder beim Eintritt in das Unbekannte eine Rolle spielen. Für den Autor ist die Tatsache entscheidend, dass der Tod jeden trifft, unabhängig von Reichtum oder Armut, politischer Macht oder dem Status als Wähler, sowie von Ehrlichkeit oder Korruption. Er betont, dass der Tod jeden ereilt, ob man gut oder schlecht gehandelt hat, und dass niemand weiß, wer zuerst geht. Daher sei es besser, wahrhaftig zu sein, Gutes zu tun und Fairness zu zeigen. Er warnt zudem davor, dass der Umgang mit Menschen, die schlechte Entscheidungen treffen, dazu führen kann, dass man selbst denselben Weg einschlägt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf der menschlichen Gesundheit. Der Autor berichtet von Bekannten, die trotz ihrer Jugend und Vitalität plötzlich durch Schlaganfälle erkrankten oder durch Aneurysmen verstarben. Während Überlebende oft einen schwierigen Genesungsprozess durchlaufen, stehen die Familien vor erheblichen mentalen, physischen und finanziellen Belastungen. In diesem Zusammenhang wird auf den Rat einer pensionierten Krankenschwester verwiesen, wonach Krankheiten durch die Ernährung in der Küche entstehen können, durch Lebensmittel, die man gewohnheitsmäßig isst -, die Heilung aber ebenfalls dort zu finden sei. Wer unachtsam mit seiner Ernährung umgeht, dürfe nicht überrascht sein, wenn Schlaganfälle oder plötzliche Herzinfarkte auftreten. Ein Kardiologe hat dem Autor zudem verdeutlicht, dass bestimmte Zustände wie Lachen und Tränen oder Hunger und Durst untrennbar miteinander verbunden sind, ähnlich wie Cholesterin und Diabetes.
Nach eigenen gesundheitlichen Krisen, die er durch schmerzhafte Attacken überlebt hat und die ihm eine neue Lebensphase ermöglichten, betont der Autor die Bedeutung von Gebet, der Wertschätzung einfacher Dinge und regelmäßiger Bewegung, wie etwa Spaziergängen. Er nutzt zudem kaltes Wasser zur Erfrischung. Er pflegt zudem die Tradition, die Gräber seiner Eltern, Carlito und Josefina, sowie seiner Geschwister Eric, Joel und Michael auf dem Loyola Memorial in Puerto Princesa City zu besuchen, um auch im Alter die Verbindung zu seinen verstorbenen Angehörigen zu halten.






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