Mandaue City setzt 800 Einsatzkräfte für Allerheiligen-Feierlichkeiten ein
EditWährend der Feierlichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen werden in Mandaue City rund 800 Einsatzkräfte eingesetzt, um die Ruhe und Ordnung während der Tradition des „Kalag-kalag“ zu gewährleisten. Ab Freitag, dem 30. Oktober 2026, werden rund 500 Polizeibeamte im Einsatz sein. Zusammen mit etwa 300 Kräften von Partnerbehörden sichert die Stadt somit die Friedhöfe und stark frequentierte Orte.
Die Sicherheitskräfte werden acht Friedhöfe in der Stadt überwachen, darunter jene in den Barangays Guizo, Pagsabungan, Banilad und Canduman. Besonders im Barangay Guizo wird die Sicherheitslage intensiviert, da dort mit zwei öffentlichen und zwei privaten Friedhöfen zu rechnen ist. Der Einsatzleiter des MCPO, Colonel Cirilo Acosta Jr., erklärte, das Hauptziel der Operation sei die Verhinderung von Straftaten. Acosta schätzt, dass diese Orte an den beiden Feiertagen am 1. und 2. November täglich zwischen 5.000 und 7.000 Besucher anziehen könnten, weshalb die Mengekontrolle und der Diebstahlschutz oberste Priorität haben.
Neben den Friedhöfen werden auch Resorts, Parks, Verkehrsterminals, Geschäftseinrichtungen und Orte mit nächtlichen Menschenansammlungen kontrolliert. Die Operation folgt der Sieben-Punkte-Agenda der PNP, die den Einsatz von uniformierten und zivilen Beamten sowie die Überwachung durch Geheimdienstinformationen vorsieht. Trotz der speziellen Sicherheitsmaßnahmen versicherte Acosta, dass die regulären Polizeidienste in Wohngebieten, Vororten und auf den Straßen der Stadt während des langen Wochenendes nicht reduziert werden.
Zur Koordination arbeitet das MCPO mit der Stadtverwaltung von Mandaue, dem CDRRMO, der Feuerwehr, den Streitkräften, der Küstenwache sowie lokalen Barangay-Vertretern zusammen. In den Friedhöfen selbst sind Schusswaffen, Sprengstoffe und gefährliche Materialien streng verboten. Zudem wird die Nutzung von Soundsystemen nicht empfohlen, um eine friedliche Atmosphäre für die Besucher zu ermöglichen. Die Polizei riet den Bürgern zudem, auf teuren Schmuck und Wertsachen zu verzichten und ihre Häuser vor der Abreise gut zu sichern.






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