Sicherheit: Negros Island Region

Über 3.000 Einsatzkräfte für Sicherheitsmaßnahmen an Allerheiligen und Allerseelen in Negros Island

Um eine friedliche und geordnete Feier von Allerheiligen und Allerseelen zu gewährleisten, mobilisiert das Polizeiregionalbüro der Negros Island Region (PRO-NIR) vom 30. Oktober bis zum 3. November insgesamt 3.119 Sicherheitskräfte. Die Einsatzplanung umfasst 1.773 Polizeibeamte, 340 Einsatzkräfte aus anderen Einheiten sowie 1.006 sogenannte Force Multiplier zur Unterstützung.

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Symbolbild: Envato

Die Polizeipräsenz wird insbesondere an Friedhöfen, Kolumbarien, religiösen Stätten, Hauptverkehrswegen, Verkehrsknotenpunkten und touristischen Zielen verstärkt, wo mit großen Menschenmengen zu rechnen ist. Laut dem Polizeisprecher der Region, Oberstleutnant Joem Malong, werden an strategischen Orten Kontrollpunkte eingerichtet und regelmäßige mobile Patrouillen durchgeführt, um kriminelle Aktivitäten abzuschrecken und die Sicherheitslage zu überwachen. Zudem werden an Friedhöfen und Gedenkstätten Polizeihilfeschalter (Police Assistance Desks) eingerichtet, um Besuchern bei Anliegen behilflich zu sein.

Der regionale Polizeidirektor, Brigadegeneral Rudecindo Reales, erklärte, dass die Kriminalitätsprävention und die öffentliche Sicherheit während der Undas-Feiertage oberste Priorität haben. Er wies das Personal an, wachsam, diszipliniert und bereit für die Bedürfnisse der Bevölkerung zu sein, um Leben und Eigentum zu schützen. Die Operationen erfolgen in enger Abstimmung mit lokalen Regierungen, Strafverfolgungsbehörden und Rettungskräften, um die Sichtbarkeit der Polizei zu erhöhen, das Verkehrsmanagement zu erleichtern und eine schnelle Reaktion auf Notfälle zu ermöglichen.

Die Behörden appellierten an die Öffentlichkeit, wachsam zu bleiben, auf persönliche Gegenstände zu achten und verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden. Besucher von Friedhöfen und Parkanlagen werden gebeten, Sicherheitsvorkehrungen sowie Verkehrsregeln einzuhalten und mit den Behörden zu kooperieren. Notfälle oder verdächtige Vorfälle können direkt beim nächstgelegenen Polizeiposten oder an den Hilfeschaltern gemeldet werden.