Regierungsmitglied plant Cyberlibel-Klage gegen Medienhaus
EditEin Bericht, der ein Regierungsmitglied mit einem umstrittenen Importgeschäft in Höhe von über 300 Millionen Pesos in Verbindung bringt, hat zu rechtlichen Schritten geführt. Das Kabinettsmitglied plant, am kommenden Freitag in Makati City eine Anzeige wegen Cyberlibel gegen ein Medienunternehmen, einen der Autoren sowie zwei Führungskräfte einzureichen.
Der Regierungsbeamte wirft dem Medienhaus vor, seine Rolle in der Transaktion falsch dargestellt zu haben. Laut seiner Aussage gehörten die betreffenden Waren nicht zu dem Unternehmen, mit dem er in Verbindung gebracht wird. Sein Amt habe bereits Maßnahmen ergriffen, um das Geschäft zu stoppen, indem relevante Genehmigungen widerrufen und die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden koordiniert wurde, noch bevor die Lieferung auf den Markt gelangen konnte. Zudem sei der Liefervertrag bereits abgelaufen.
Der Funktionär wies die Behauptung zurück, seine Führungsposition in einer Stiftung, die mit einer lokalen Firma verbunden ist, ließe auf ein persönliches Eigentum oder eine Kontrolle über die Transaktion schließen. Die Klageschrift sei bereits vorbereitet, und der Beamte zeigte sich zuversichtlich, dass die Beschuldigten vor Gericht keine Erfolgsaussichten hätten.
Hinter der Kritik könnten möglicherweise andere Interessen stehen, die über das Importgeschäft hinausgehen, deutete der Beamte an, ohne jedoch konkrete Unterstützer der Berichterstattung zu nennen.






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