PLDT und Smart fordern gemeinsamen Schutz von Kindern im Internet
EditDie Telekommunikationsunternehmen PLDT Inc. und deren Mobilfunktochter Smart Communications Inc. rufen die Regierung, die Industrie, Schulen sowie Familien und lokale Gemeinschaften dazu auf, gemeinsam gegen die zunehmenden Bedrohungen für Kinder im Internet vorzugehen. Laut den Unternehmen könne kein Sektor allein die Sicherheit junger Filipinos in der digitalen Welt gewährleisten.
Menardo G. Jimenez, Chief Technology Officer und COO von PLDT, erklärte, dass der Schutz von Kindern zu einer der obersten Prioritäten des Unternehmens geworden sei. Die Risiken für Kinder würden sowohl im digitalen als auch im physischen Raum stetig zunehmen. Jimenez betonte, dass die Kinder derzeit unter Angriff stünden und dies daher die höchste Priorität haben müsse.
Das Problem könne nicht allein von der Regierung oder den Telekommunikationsanbietern gelöst werden. Stattdessen müssten verschiedene Sektoren ihr Fachwissen bündeln, um praktische Lösungen zu entwickeln. Jimenez betonte dabei, dass es nicht darum gehe, dass Unternehmen oder der Staat allein über die Lösungen entscheiden, sondern dass alle Beteiligten im Dialog treten müssen, um das Problem zu verstehen und gemeinsam Maßnahmen zu erarbeiten.
PLDT sieht seine Rolle nicht darin, fertige Antworten vorzugeben, sondern Experten aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen. Während die Telekommunikationsbranche technisches Know-how einbringen könne, seien auch Erkenntnisse aus der Erziehungswissenschaft, der Psychologie, der Politik und der Elternschaft notwendig. Zudem hob Jimenez die Verantwortung der Eltern hervor, ihren Kindern die Werte und das Urteilsvermögen zu vermitteln, die für die Navigation in komplexen Online-Umgebungen erforderlich sind.






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