Metro Manila: Kooperation gegen Überschwemmungen durch Regenwasser-Speicher
EditIn Metro Manila soll die Widerstandsfähigkeit gegen Überschwemmungen gestärkt werden. Dazu haben die Behörde für die Entwicklung der Metropolregion Manila und die University of the Philippines eine Absichtserklärung unterzeichnet, die den Bau von Anlagen zur Speicherung von Regenwasser auf dem UP-Campus vorsieht.
Dieses Vorhaben unterstützt die Initiative „Oplan Kontra Baha“ von Präsident Ferdinand Marcos Jr. und ist Teil des „Metro Manila Sponge City Project“, bei dem zunächst 39 Rückhaltebecken errichtet werden sollen, um die Hochwassergefahr in der Region zu verringern. Laut MMDA-Vorsitzendem Don Artes sollen die Städte durch diese Maßnahmen in die Lage versetzt werden, Wasser aufzunehmen, vorübergehend zu speichern und kontrolliert abzuführen.
Das UP Resilience Institute (UPRI)-NOAH untersucht derzeit fünf zusätzliche Standorte, die entweder als naturbasierte Lösungen oder als Regenwasser-Speicher dienen könnten. Diese Flächen sollen die ursprünglich durch eine Studie des niederländischen Ingenieurbüros Haskoning identifizierten Standorte ergänzen. Zudem führt die MMDA Gespräche mit Dr. Alfredo Mahar Lagmay, dem Exekutivdirektor von UPRI-NOAH, über eine Erweiterung des „Efficient Flood Control Operating System“ (EFCOS), das aktuell die Regenmengen im oberen Marikina-Gebiet erfasst und künftig auf das gesamte Gebiet von Metro Manila ausgeweitet werden soll.





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