Politik: Landesweit

Keine Auszahlungen trotz Verfassungswidrigkeit im Budget 2026

Das DBM hat bestätigt, dass bisher keine Gelder aus den Bestimmungen des Haushaltsplans 2026 ausgezahlt wurden, die kürzlich vom Obersten Gerichtshof für verfassungswidrig erklärt wurden. Budgetsekretär Kim Robert de Leon versicherte dies im Rahmen von Anhörungen des Finanzausschusses des Senats.

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Symbolbild: Envato

Konkret wurden laut de Leon keine Zahlungen über die Sonderbestimmungen 1(a) und GAA für 2026 abgewickelt. Bisher seien lediglich Mittel für Projekte mit ausländischer Unterstützung aus nicht programmierten Fonds freigegeben worden. Diese Stellungnahme erfolgte während der Erörterung des vorgeschlagenen DBM-Budgets in Höhe von 3,1 Milliarden Pesos für das Jahr 2027.

Der Oberste Gerichtshof hatte zuvor wesentliche Teile der nationalen Budgets für 2024 und 2025 für ungültig erklärt. Grund dafür war die Erhöhung von Mitteln durch den Kongress über das vom Präsidenten empfohlene nationale Ausgabenprogramm hinaus. Dies betraf unter anderem eine Erhöhung der nicht programmierten Mittel um 449,5 Milliarden Pesos im Jahr 2024 sowie 17,DPWH im Jahr 2025. In demselben Urteil erklärte das Gericht auch die Sonderbestimmungen 1(a) und (b) des Haushaltsgesetzes 2026 für verfassungswidrig und legte strengere Regeln für die künftige Einhaltung fest.