G Summit 2026: Vernetzte digitale Infrastruktur als Schlüssel für Unternehmenswachstum
EditAuf dem kürzlich abgehaltenen G Summit 2026 diskutierten führende Wirtschaftsvertreter aus den Bereichen Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Energieversorgung darüber, wie eine einheitliche digitale Basis das Wachstum beschleunigen und das Kundenvertrauen stärken kann. Im Zentrum der Debatte stand die Erkenntnis, dass nachhaltiger Erfolg nicht allein durch die Anschaffung neuer Technologien erreicht wird, sondern durch deren geschickte Vernetzung zu einem funktionierenden Ökosystem. Viele Unternehmen stellen bei der Expansion über physische und digitale Kanäle fest, dass fragmentierte Systeme und unverbundene Technologien die Komplexität erhöhen, die Expansion verlangsamen und das Kundenerlebnis beeinträchtigen können.
Dennis Wong, Senior Advisor bei Globe Business, betonte, dass Unternehmen, die Technologien als zusammenhängendes System betrachten, ihre Investitionen effektiver in reale Geschäftsergebnisse ummünzen können, anstatt sie in isolierten Projekten zu belassen. Er nannte dafür eine klare Abfolge von Anforderungen: Zunächst bedarf es einer sehr zuverlässigen Konnektivität für den Zugang, gefolgt von einer skalierbaren Cloud-Plattform. Darauf müsse eine sichere Infrastruktur aufbauen. Entscheidend sei abschließend der Einsatz kollaborativer Werkzeuge und der richtigen Schnittstellen (APIs), um die Bereiche Netzwerk, Cloud und Sicherheit miteinander zu verbinden. Wong warnte davor, dass eine digitale Transformation nicht stattfinden werde, wenn die Verantwortlichen für Netzwerk, Cloud und Sicherheit nicht miteinander kommunizieren.
Im Einzelhandel hob Walter Yu von AC Retail (ACx) und Anko hervor, dass Cybersicherheit von Beginn an in Transformationsprozesse integriert werden müsse und nicht erst bei der Systemintegration als nachträglicher Gedanke betrachtet werden dürfe. Auch Dustin Lacap von McDonald’s Philippines unterstrich, dass eine zukunftssichere Cloud-Infrastruktur eine strategische Entscheidung für das Unternehmenswachstum darstelle und nicht lediglich eine Aufgabe der IT-Abteilung sei. Die Integration skalierbarer Cloud-Kapazitäten in das breitere Technologie-Ökosystem helfe dabei, die Betriebsabläufe zu vereinfachen und das langfristige Wachstum zu unterstützen.
Der Finanzsektor setzt verstärkt auf künstliche Intelligenz (KI). Suzelyn Urbano von GCash berichtete, wie das Unternehmen KI nutzt, um Arbeitsabläufe neu zu gestalten, Ideen schneller in konkrete Ergebnisse umzusetzen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Dabei müsse die Anwendung stets sicher, verantwortungsbewusst und unter menschlicher Aufsicht erfolgen. Im Gesundheitswesen erklärte Atty. Gideon Peña für iCare, dass Kunden ihre Erfahrungen heute branchenübergreifend vergleichen und nicht mehr nur ein Gesundheitsunternehmen mit einem anderen. Daher müsse Technologie genutzt werden, um die Schadensabwicklung zu vereinfachen, Reibungsverluste zu reduzieren und schnellere, reaktionsfähige Kundenerlebnisse über verschiedene Kanäle hinweg zu ermöglichen.
Auch die Energieversorgung steht vor einem digitalen Wandel, während regionale Wirtschaften expandieren. Mark Anthony Kindica von der Visayan Electric Company erläuterte, dass die Verknüpfung unterschiedlicher Plattformen durch moderne Netzwerkwerkzeuge die Energieverteilung für über eine halbe Million Einwohner in Cebu transformiere. Durch die Vernetzung isolierter digitaler Systeme könne die Wartung von vorausschauend statt rein reaktiv erfolgen. Arvin Padayhag von der Davao Light and Power Company Inc. sowie von Aboitiz Power Distribution Utilities ergänzte, dass physische Anlagen und die Unternehmens-IT gemeinsam weiterentwickelt werden müssten. Er beobachtete, dass die Orchestrierung von Technologie, Daten und Teams eine widerstandsfähigere Infrastruktur schafft, wobei robuste Cybersicherheit eine unverzichtbare Voraussetzung für die Zuverlässigkeit der Stromversorgung sei.
Die eigentliche Herausforderung für Branchenführer liege nicht in der Auswahl der richtigen Technologien, sondern darin, diese nahtlos zusammenarbeiten zu lassen, um bedeutende Geschäftsergebnisse zu erzielen. Globe Business positioniert sich in diesem Prozess als End-to-End-Partner, der Konnektivität, Cloud-Lösungen und Sicherheit integriert, damit sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft und ihre Kunden konzentrieren können, so Wong abschließend. Das Ziel sei es, als vertrauenswürdiger Partner die grundlegenden Elemente zu entwerfen und zu orchestrieren, damit die Kunden sich auf das Wesentliche konzentrieren können.





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