Gesellschaft: Metro Manila

Fünfter Patientensicherheits-Kongress fordert bessere Standards in der Gesundheitsversorgung

Anlässlich des Weltpatientensicherheitstages 2026 haben führende Akteure aus dem Gesundheitswesen, politische Entscheidungsträger und Patientenvertreter beim fünften Patient Safety Congress die Forderung nach einer sichereren und besser koordinierten Versorgung erhoben.

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Symbolbild: Envato

Im Fokus standen dabei insbesondere Menschen mit nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs), wie etwa Adipositas, die als chronische und komplexe nichtübertragbare Krankheit behandelt werden sollte. Experten betonten die Notwendigkeit, innovative und evidenzbasierte GLP-1-Behandlungen, wie etwa Semaglutid, unter der Anleitung qualifizierter Fachkräfte angemessen zu verschreiben.

Die Veranstaltung wurde gemeinsam von den Fakultäten für Medizin, Pharmazie und Krankenpflege des UP Manila College unter der University of the Philippines Manila ausgerichtet. Der zweitägige Kongress stand unter dem Motto „Sama-Sama: Teaming Up for Safe Care“ und WHO für Patientensicherheit für den Zeitraum 2021 bis 2030. In Fachvorträgen und Diskussionen wurden verschiedene Schwerpunkte gesetzt, darunter die Auswirkungen vermeidbarer Schäden auf den Menschen, die Finanzierung von Gesundheitssystemen sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Zudem wurden Themen wie die Sicherheit bei Diagnosen und Medikation, die Bedeutung von Teamarbeit sowie die Rolle von Patientenbegleitern, den sogenannten „Bantay“, behandelt.

Die Teilnehmer unterstrichen, dass eine sichere Versorgung auf robusten Systemen, effektiven Praktiken und einer gemeinsamen Verantwortung von medizinischem Personal, Politik, Patienten und Familien beruht.