Ehemaliges Bangsamoro-Parlamentsmitglied weist Drogen-Schmuggelvorwürfe zurück
EditHunderte Kilogramm Methamphetamin (Shabu) sollten von Laos in die Philippinen geschmuggelt werden - ein ehemaliges Mitglied des Bangsamoro-Parlaments, Sultan Edrieza Nasser Rimbang, wird mit der Planung dieses Schmuggelversuchs in Verbindung gebracht. Rimbang hat diese Vorwürfe jedoch entschieden zurückgewiesen.
In einer Videobotschaft, die über soziale Medien veröffentlicht wurde, erklärte Rimbang, dass die Anschuldigungen bezüglich der Lieferung aus Laos nicht der Wahrheit entsprächen. Er wies zudem Berichte zurück, wonach er das Land verlassen habe, und betonte, dass er keinen Grund zur Flucht habe, da gegen ihn kein offizielles Verfahren anhängig sei. Rimbang bestritt auch, mit Regierungsvertretern oder anderen Personen in den Philippinen Kontakt aufgenommen zu haben, um eine Reise nach Laos oder den Transport illegaler Güter zu organisieren.
Die Anschuldigungen haben jedoch bereits Folgen für Rimbangs Familie. Seine Kinder seien aufgrund der öffentlichen Aufmerksamkeit verängstigt, verließen das Haus nicht mehr und hätten den Schulbesuch eingestellt, gab Rimbang an. Er appellierte an die Regierung, die Namen und Gesichter seiner Familienmitglieder ohne Beweise in sozialen Medien zu verbreiten. Rimbang prüft derzeit durch seine Anwälte mögliche rechtliche Schritte.





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