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Bacolod City fordert Rechenschaft über 300.000-Peso-Subvention für Barangay Villamonte

Am 16. Oktober wurde der Festwagen von Villamonte aufgrund mangelhafter Qualität aus dem Wettbewerb beim "Electric MassKara"-Festival ausgeschlossen. Dieser Vorfall hat nun eine umfassende Überprüfung der Verwendung von Fördermitteln ausgelöst. Eine Subvention in Höhe von 300.000 Pesos war zuvor am 13. Oktober für die Teilnahme am Festival bereitgestellt worden.

Philippines peso currency money bills. The current banknotes lies on table in big amount
Symbolbild: Envato

Die Rechtsabteilung der Stadt Bacolod (Bacolod City Legal Office, CLO) hat daraufhin den Gemeindevorsteher des Barangays Villamonte, Rommel Flores, aufgefordert, einen vollständigen Bericht über die Verwendung dieser Fördermittel vorzulegen. Der Leiter der Rechtsabteilung, Atty. Karol Joseph Chiu, stellte am 23. Oktober eine formelle Forderung aus, in der verlangt wird, dass der Bericht über die Mittelverwendung bis spätestens 12. November eingereicht wird.

Laut Chiu hängen weitere Schritte der Stadtverwaltung von der vorliegenden Abrechnung ab. Sollte das ursprüngliche Arbeitsprogramm nicht wie geplant umgesetzt worden sein, könnten die Verantwortlichen rechtlich zur Rechenschaft gezogen werden. Je nach Art der Inanspruchnahme der städtischen Finanzhilfe seien entsprechende Anklagen möglich. Villamonte ist laut CLO das einzige Barangay, das eine solche formelle Aufforderung erhalten hat.

Der offizielle Budgetplan des Barangays sah für die 300.000 Pesos folgende Aufteilung vor: 90.000 Pesos für Kostüme, Masken, Schuhe und Designerarbeiten sowie 80.000 Pesos für das Design und die Beleuchtung des Festwagens. Weitere Posten umfassten 40.000 Pesos für die Gebühren des Choreografen, 40.000 Pesos für das Arbeitskomitee, 20.000 Pesos für die Tänzer, 15.000 Pesos für Trommler sowie 10.000 Pesos für T-Shirts und 5.000 Pesos für Kraftstoff.