Arbeitsweg durch Wasserbomben: Lehrerin beklagt Unannehmlichkeiten beim Stadtfest in Binangonan
EditWährend der Feierlichkeiten zum Stadtfest in Binangonan, Provinz Rizal, kam es zu Unannehmlichkeiten für Pendler, als sie auf ihrem Weg zur Arbeit mit Wasser bespritzt wurden.
Die Lehrerin Ludivina Bernardo Castillo teilte am Mittwoch, den 21. Oktober 2026, in einem Social-Media-Beitrag ihren Ärger darüber mit und richtete den Appell an die Teilnehmer des Festes, mehr Rücksicht auf Menschen zu nehmen, die lediglich ihrem Lebensunterhalt nachgehen. Fotos in ihrem Beitrag zeigten einen nassen Sitzplatz im Fahrzeug sowie Castillo selbst, auf deren Gesicht und Armen Wassertropfen zu sehen waren.
Hintergrund der Unannehmlichkeiten ist die jährliche Feier zu Ehren der Schutzpatronin der Stadt, der Heiligen Ursula, die traditionell am 21. Oktober stattfindet. Zu den Festlichkeiten gehören Straßenparaden, Tänze und eine Prozession auf dem Laguna de Bay, bei der es üblich ist, dass sich die Menschen mit Wasser bespritzen, was laut Berichten auch zu ähnlichen Vorfällen in benachbarten Gemeinden wie Baras geführt hat.
Unter den Kommentaren in den sozialen Medien äußerten zahlreiche Nutzer Mitgefühl für die Lehrerin. Einige berichteten von eigenen negativen Erfahrungen, bei denen beispielsweise auch schlafende Babys durch die Wasserschlachten geweckt oder Passagiere in ihrer täglichen Routine gestört wurden.





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