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Erdbeben ab M3.0

letzte 24 Stunden · Stand: 30.08.2026, 16:05

Quelle PHIVOLCS

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Eastern Visayas / Leyte

Martin Romualdez, Abgeordneter aus Leyte und ehemaliger Sprecher des Repräsentantenhauses, sowie weitere Mitbeschuldigte wurden vom philippinischen Ombudsmann angewiesen, zu eingereichten Beschwerden Stellung zu nehmen. Diese Anordnung erfolgte am Dienstag, wie der Sprecher des Ombudsmann-Amtes, stellvertretender Ombudsmann Mico Clavano, mitteilte.

Das Büro des Ombudsmanns hat den Abgeordneten aus Leyte und ehemaligen Sprecher des Repräsentantenhauses, Martin Romualdez, angewiesen, zu Vorwürfen der Plünderung, der Bestechung und der Amtsmissbrauchs (Graft) Stellung zu nehmen. Wie der stellvertretende Ombudsmann Mico Clavano am Dienstag mitteilte, hat das Team für die Voruntersuchung die Einreichung einer Gegendarstellung (Counter-Affidavit) angeordnet.

Im Rahmen der Korruptionsbekämpfung seiner Regierung werden auch Mitglieder der eigenen Familie sowie politische Verbündete nicht geschützt, erklärte Präsident Ferdinand Marcos Jr. am Montag. Die Kampagne gegen Korruption werde konsequent fortgesetzt, ungeachtet persönlicher Bindungen.

Im Rahmen seiner jüngsten Ansprache an die Nation (State of the Nation Address, SONA 2026) hat Präsident Ferdinand Marcos Jr. angekündigt, dass gegen den ehemaligen Sprecher des Repräsentantenhauses, Ferdinand Martin Romualdez, voraussichtlich mehrere Strafverfahren eingeleitet werden. Laut Informationen des Ombudsmanns steht die Erhebung zahlreicher Anklagepunkte gegen den Abgeordneten aus Leyte bevor.

Präsident Ferdinand Marcos Jr. hat in seiner vorletzten Rede zur Lage der Nation (State of the Nation Address, SONA) am Montag, den 27. Juli 2026, angekündigt, dass gegen seinen Cousin, den ehemaligen Sprecher des Repräsentantenhauses Martin Romualdez, in Kürze mehrere Klagen erhoben werden sollen. Marcos betonte dabei, dass er nicht der Präsident seiner Familie oder seiner Freunde sei, sondern dem philippinischen Volk verpflichtet bleibe und das Richtige tun müsse, auch wenn die Situation schmerzhaft sei.

Durch das ER 1-94 des philippinischen Energieministeriums (Department of Energy, DOE) wurden im ersten Quartal 2026 finanzielle Mittel in Höhe von 20,38 Millionen Pesos an lokale Verwaltungseinheiten in Leyte ausgeschüttet. Diese Zahlungen sind Teil der nationalen Strategie, die Erträge aus der Energieerzeugung direkt mit den Gemeinden zu teilen, in denen die Anlagen betrieben werden.

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