Untersuchungen zu Romualdez' mutmaßlichem Geldwäsche-Netzwerk dauern an
EditKurzmeldung
Trotz des Rückzugs von Aussagen ehemaliger Leibwächter halten die Ermittlungen des Ombudsmanns gegen den Abgeordneten des ersten Distrikts von Leyte, Martin Romualdez, an. Das Büro des Ombudsmanns arbeitet weiterhin daran, Beweise für ein mutmaßliches Geldwäsche-Netzwerk in Milliardenhöhe zu erbringen.
Fünf ehemalige Leibwächter von Romualdez haben ihre Anschuldigungen gegen ihn zurückgezogen. Dennoch bleiben wesentliche Teile der Ermittlungen bestehen. Laut Berichten von Rappler sind insbesondere die Vorwürfe der Ermittler weiterhin relevant, da sie durch die Rückziehungen nicht maßgeblich beeinträchtigt wurden.
Zu den zentralen Vorwürfen gehört die mutmaßliche Absprache zwischen Romualdez und einem Mitglied seiner Studentenverbindung, um dessen Vermögen zu verbergen.




