Tourismusbehörde warnt Reisende in Westvisayas vor nicht akkreditierten Anbietern
EditDas Tourismusministerium (Department of Tourism, DOT) in Westvisayas hat seine Bemühungen verstärkt, um das Reisen in der Region sicherer und zuverlässiger zu gestalten. Die Behörde fordert Touristen und die Öffentlichkeit dazu auf, Geschäfte ausschließlich mit DOT-akkreditierten Tourismusunternehmen einzugehen. Eine solche Akkreditierung wird als die beste Garantie für qualifizierte Dienstleistungen, rechtmäßige Geschäftsabläufe und sichere Transaktionen im Tourismussektor bezeichnet.
Die regionale Abteilung 6 des DOT (DOT-6) hat hierzu über ihre offizielle Facebook-Seite „Department of Tourism-Western Visayas Office“ eine aktuelle Liste veröffentlicht. Diese enthält neu akkreditierte sowie deren Zertifizierung verlängerte Tourismusbetriebe in Westvisayas und Negros Occidental für den Zeitraum vom 1. bis zum 16. Juli 2026. Die Liste umfasst Unternehmen aus Aklan, der Insel Boracay, Capiz, Antique, Guimaras, der Provinz Iloilo, Iloilo City, Negros Occidental sowie Bacolod City.
Die betroffenen Betriebe decken ein breites Spektrum ab, darunter Resorts, Hotels, Reiseveranstalter, Transportdienstleister, Restaurants, Eventmanagement-Firmen, Tagungszentren sowie weitere tourismusbezogene Dienstleister. Das DOT rät insbesondere Reisenden, die Unterkünfte buchen, in lokalen Restaurants speisen, Touren organisieren oder touristische Ziele besuchen, auf die Akkreditierung zu achten. Diese dient als Siegel für die Einhaltung der vom Ministerium festgelegten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Laut DOT-6 bieten akkreditierte Unternehmen zudem professionelle Standards, auf die Besucher vertrauen können.
Zusätzlich zur Wahl zertifizierter Anbieter betont die Behörde die Bedeutung der persönlichen Vorsorge für ein sichereres Reiseerlebnis. Reisende sollten sich auf unvorhersehbare Situationen oder Naturgefahren vorbereiten. Als Empfehlung wird das Mitführen einer Standard-Notfalltasche genannt, die Trinkwasser, eine Powerbank und ein Erste-Hilfe-Set enthalten sollte. Zudem wird dazu geraten, sich beim Check-in in Unterkünften über Notausgänge und Evakuierungswege zu informieren. Um im Notfall handlungsfähig zu sein, sollten zudem digitale Kopien von Ausweisdokumenten und Reiseplänen offline verfügbar gehalten werden.





