Am 26. August 2026 verwüstete eine verheerende Sturzflut in Nepal Dörfer und Wanderrouten. Unter den Vermissten wird auch ein philippinischer Staatsbürger vermutet, der sich auf einer Pilgerreise im Land befand.
Am Freitag, den 28. August 2026, ist in der Hauptstadt und 16 Provinzen der Unterricht sowie die Arbeit in den Behörden ausgesetzt. Die Maßnahmen treten ab Mittag in Kraft und betreffen die NCR sowie insgesamt 16 weitere Provinzen, wie das philippinische Präsidentenpalast angeordnet hat.
Starke Regenfälle haben aufgrund des anhaltenden Südwestmonsuns, auch Habagat genannt, Teile der Insel Luzon überzogen. In den Provinzen Zambales und Teilen von Bataan fielen am Freitagmorgen, den 28. August 2026, extreme Niederschläge.
Der Vulkan Mayon in der Provinz Albay hat am Freitagmorgen erneut Asche ausgestoßen. Laut dem staatlichen Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) ereignete sich der Ausstoß aus dem Krater um 9:08 Uhr.
Starke Regenfälle werden für Freitag, den 28. August 2026, in Teilen der Insel Luzon erwartet, darunter auch Metro Manila. Der anhaltende Südwestmonsun, auch bekannt als Habagat, übt weiterhin Einfluss auf das Land aus.
Für das nationale Budget 2027 werden neue Finanzmittel für das Projekt NOAH beantragt. Das Projekt bildet die zentrale Komponente des UP Resilience Institute, das von der UP getragen wird.
Der Südwestmonsun, auf den Philippinen als Habagat bekannt, sorgt derzeit für Niederschläge in weiten Teilen von Luzon und den Westvisayas. Parallel dazu beobachtet die staatliche Wetterbehörde PAGASA (Philippine Atmospheric, Geophysical, and Astronomical Services Administration) ein LPA, das am Donnerstagmorgen, den 27. August, in die philippinische Zuständigkeitszone eingetreten ist.
Am Mittwoch, den 26. August, löste eine massive Schlamm- und Gerölllawine in einem Fluss im Himalaya gewaltige Fluten aus. Die Katastrophe ereignete sich an der Grenze zwischen Nepal und Tibet und hat nach Behördenangaben dazu geführt, dass in den betroffenen Gebieten in Nepal und im chinesischen Tibet insgesamt fast 1.500 Menschen vermisst werden.
Auf den Philippinen hat eine Serie von Wetterstörungen, darunter die Stürme Luis, Maymay und Neneng sowie der Monsun Habagat, schwere Schäden angerichtet und insgesamt 31 Menschen das Leben gekostet. Die Auswirkungen der Wetterereignisse sind massiv: Schätzungsweise 7,7 Millionen Menschen sind von den Unwettern betroffen, und die Schäden an der Infrastruktur belaufen sich auf rund 5,95 Milliarden Pesos.
Infolge von Taifunen und dem Südwestmonsun sind in der philippinischen Region Zentral-Luzon bis Mittwochmorgen, den 26. August, insgesamt 19.173 Familien bzw. 72.523 Personen vertrieben worden.