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Hilfseinsatz in Pampanga: Ripple of Hope verteilt über 10.000 Mahlzeiten an Überschwemmungsopfer

In der Provinz Pampanga haben umfangreiche Hilfsmaßnahmen in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten stattgefunden. Die gemeinnützige Organisation Ripple of Hope konnte bis zum 30. August in insgesamt 16 der 21 Gemeinden der Provinz rund 10.880 sofort verzehrbare warme Mahlzeiten verteilen.

Taifun symbolbild
Quelle: Google

Neben den zubereiteten Mahlzeiten wurden im Rahmen der Einsätze auch Sachspenden wie Reis, Lebensmittelpakete und lebensnotwendige Medikamente an die betroffenen Familien ausgegeben. Die Hilfsaktion wurde von mehreren Akteuren koordiniert, darunter Felix Niño Asuncion, Direktor des Pampanga Business Circle (PBC), Pruds S. Garcia, Präsident und CEO der Mekeni Food Corp., sowie Rene G. Romero, ein Senior Fellow des PBC. Unterstützt wurden sie dabei von Spendern, Freiwilligen und verschiedenen Partnerorganisationen.

Felix Niño Asuncion betonte die Bedeutung dieser Maßnahmen und erklärte, dass die Essenspakete weit mehr als nur eine reine Nahrungsaufnahme darstellten. Sie seien ein Ausdruck von Mitgefühl und Solidarität, der den von den Fluten betroffenen Familien in dieser schwierigen Zeit zeige, dass Hilfe und Hoffnung weiterhin erreichbar seien.

Da die Regenzeit in der Region noch andauert, hat Ripple of Hope um zusätzliche Unterstützung gebeten. Laut der Organisation kann bereits eine Spende von 50 Pesos eine vollständige Mahlzeit finanzieren. Sowohl Geld- als auch Sachspenden können direkt mit der Organisation koordiniert werden. Ripple of Hope versicherte zudem, dass sämtliche Beiträge mit Transparenz, Ehrlichkeit und Rechenschaftspflicht verwaltet werden, um die Unterstützung gezielt den von den Überschwemmungen betroffenen Familien zukommen zu lassen. Die Organisation drückte zudem ihren Dank gegenüber allen Spendern, Freiwilligen, Fahrern, Köchen, Koordinatoren und Partnerorganisationen aus, die zu den Hilfsbemühungen beigetragen haben.