Ein schwerer Erdrutsch infolge anhaltender Regenfälle hat in der Gemeinde Porac in der Provinz Pampanga ein Todesopfer gefordert. Ein 70-jähriger Mann aus der indigenen Gemeinschaft der Aeta wurde in Sitio Pidpid, gelegen im Barangay Sapang Uwak, unter Schutt begraben.
Der verstärkte Südwestmonsun, auf den Philippinen als Habagat bekannt, sorgt am Samstagnachmittag, den 29. August, für anhaltende Regenfälle in mindestens 12 Gebieten auf der Insel Luzon. Nach Angaben der staatlichen Wetterbehörde PAGASA sind insbesondere Metro Manila sowie die Provinzen Ilocos Sur, Pangasinan, La Union, Benguet, Bataan, Zambales, Tarlac, Pampanga, Bulacan, Rizal und Cavite von den Niederschlägen betroffen.
Anhaltende Monsunregen haben in der philippinischen Stadt Olongapo zu großflächigen Überschwemmungen geführt und mehr als 1.000 Einwohner dazu gezwungen, sicherere und höher gelegene Gebiete aufzusuchen. Bereits in der Nacht auf Freitag hatten steigende Flusspegel dazu geführt, dass das Wasser über die Ufer trat und Bewohner in verschiedenen Teilen der Stadt in den Fluten eingeschlossen wurden.
Starke Regenfälle durch den Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, halten in Metro Manila und Teilen der Insel Luzon an. In diesen Regionen gilt deshalb weiterhin eine rote Regenwarnung, ausgelöst durch die anhaltend schweren Niederschläge.
Am Samstag, den 29. August 2026, wurde in Metro Manila und mehreren Provinzen auf der Insel Luzon eine rote Regenwarnung ausgegeben, weil der Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, anhaltend starke Regenfälle verursacht. Durch die intensiven Niederschläge besteht in den betroffenen Gebieten die Gefahr von Überschwemmungen.
In der Provinz Cebu wird für das kommende Wochenende überwiegend günstiges Wetter vorhergesagt, wobei jedoch mit lokal begrenzten Gewittern zu rechnen ist. Die staatliche Wetterbehörde PAGASA (Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration) teilte am Samstag, den 29. August, mit, dass in der Region teils bewölkter bis bewölkter Himmel sowie vereinzelte Regenschauer oder Gewitter auftreten können.
In Teilen der philippinischen Insel Luzon besteht aufgrund anhaltender schwerer Regenfälle eine akute Überschwemmungsgefahr. Für die Provinzen Zambales, Bataan und Pampanga wurde am Samstagmorgen, den 29. August 2026, die höchste Warnstufe, die sogenannte rote Regenwarnung, ausgegeben.
Über weite Teile der Insel Luzon wird der Südwestmonsun, lokal auch als Habagat bekannt, voraussichtlich bis Montag für kräftige Regenfälle sorgen. Die staatliche Wetterbehörde Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA) teilte mit, dass mit den Niederschlägen in den kommenden Tagen zu rechnen ist.
Aufgrund anhaltender starker bis heftiger Regenfälle durch den Monsun (Habagat) hat die Gouverneurin von Pampanga, Lilia Pineda, am 28. August vorsorgliche sowie erzwungene Evakuierungen angeordnet. Die Maßnahme betrifft gefährdete und besonders vulnerable Gebiete in der gesamten Provinz.
Am Samstag, den 29. August 2026, fiel in mehreren Regionen der Philippinen der Unterricht aus, da der verstärkte Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, Auswirkungen zeigte. In der Metropolregion Manila wurden für die Städte Caloocan, Manila, Marikina und Valenzuela Unterrichtsausfälle für alle Bildungsstufen an öffentlichen und privaten Schulen angeordnet.