Massive Überschwemmungen in Pampanga: Über eine Million Menschen betroffen
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In der philippinischen Provinz Pampanga sind trotz einer leichten Wetterbesserung in den vergangenen zwei Tagen weiterhin 296 Barangays in 19 Gebieten von Überschwemmungen betroffen. Von der Flutlage sind rund 367.772 Familien mit insgesamt 1.177.204 Personen betroffen.
Die Wasserstände variieren stark und erreichten an einigen Orten Tiefen von bis zu 15,3 Fuß (ca. 4,6 Meter), während sie in anderen Bereichen bei etwa sechs Fuß (ca. 1,8 Meter) lagen. Als Ursachen für das Ausmaß der Überschwemmungen gelten anhaltende Regenfälle, Flutzeiten, überlaufende Wasserwege sowie abfließendes Wasser aus höher gelegenen Gebieten. Laut einem Lagebericht der Provinzregierung sind diese Faktoren für die Situation verantwortlich.
Die Flut hat zudem die Verkehrsinfrastruktur massiv beeinträchtigt. In Candaba waren am Dienstag Teile der Straßen Candaba-Baliuag, Dukma, Pansol und Mapaniqui nicht passierbar. In Lubao führten die Flut und die Gezeiten zu Straßensperrungen, während in San Luis, Apalit und Mexico mehrere Straßen für leichte Fahrzeuge unpassierbar wurden.




