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Tödlicher Erdrutsch in Pampanga: Ein Aeta-Mann ums Leben gekommen

Ein schwerer Erdrutsch infolge anhaltender Regenfälle hat in der Gemeinde Porac in der Provinz Pampanga ein Todesopfer gefordert. Ein 70-jähriger Mann aus der indigenen Gemeinschaft der Aeta wurde in Sitio Pidpid, gelegen im Barangay Sapang Uwak, unter Schutt begraben. Seine 73-jährige Ehefrau befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks bei ihm, konnte ihn jedoch aufgrund ihres Alters und einer körperlichen Beeinträchtigung nicht retten.

Erdbeben Geroell symbolfoto
Quelle: Google

Die kontinuierlichen Regenfälle haben den sandigen Boden vollständig durchtränkt und so die Instabilität des Geländes sowie die anschließende Erdrutschgefahr verursacht. Als vorsorgliche Maßnahme hat die Lokalverwaltung von Porac bereits rund 30 Familien in das Porac Sports Center evakuiert. Darüber hinaus arbeiten die Provinzregierung von Pampanga und die Kommunalverwaltung daran, weitere mehr als 30 Personen aus der unmittelbaren Nähe des Erdrutschgebiets zwangsweise zu evakuieren.

Um die Versorgung der Betroffenen sicherzustellen, werden einige Evakuierte aus den höher gelegenen Gebieten in ein temporäres Notunterkunftszentrum im Barangay Pio verlegt. Dort sollen ihre Bedürfnisse gezielter gedeckt und ihre Sicherheit gewährleistet werden. Vizegouverneur Dennis "Delta" Pineda, die Direktorin der Sozialbehörde (DSWD) für die Region 3, Venus Rebuldela, und Bürgermeister Jing Capil besuchten die Evakuierten persönlich, um deren Zustand zu prüfen.

Gouverneurin Lilia "Nanay" Pineda hat die Bereitstellung von Hilfsgütern wie Hygiene-Sets, Schlafsäcken, Fertiggerichten, Medikamenten und Lebensmittelpaketen der DSWD veranlasst. Zusätzlich wurden für das Evakuierungszentrum in Barangay Pio Generatoren, mobile Toiletten, eine Wasserversorgung und eine mobile Küche bereitgestellt. Die Provinzregierung und die Verwaltung von Porac koordinieren sich weiterhin eng, um die Sicherheit der betroffenen Familien zu gewährleisten.