Wetter: Zambales

Überschwemmungen in Olongapo City zwingen über 1.000 Menschen zur Evakuierung

Anhaltende Monsunregen haben in der philippinischen Stadt Olongapo zu großflächigen Überschwemmungen geführt und mehr als 1.000 Einwohner dazu gezwungen, sicherere und höher gelegene Gebiete aufzusuchen.

Defocused Blurred People Walking Under The Rain With Umbrellas During Flooding In The StreetOaklandImages
Symbolbild: Envato

Bereits in der Nacht auf Freitag hatten steigende Flusspegel dazu geführt, dass das Wasser über die Ufer trat und Bewohner in verschiedenen Teilen der Stadt in den Fluten eingeschlossen wurden. Fotos von Bürgermeister Rolen Paulino Jr. dokumentierten die Situation der eingeschlossenen Menschen. Nach Angaben des Informationszentrums von Olongapo City befanden sich am Samstagvormittag gegen 9:30 Uhr insgesamt 1.395 Personen aus 452 Familien in Evakuierungszentren, während einige Betroffene nicht in den offiziell ausgewiesenen Unterkünften untergebracht werden konnten und außerhalb dieser Zentren bleiben mussten.

Die staatliche Wetterbehörde PAGASA erklärte, dass der Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, weiterhin Einfluss auf Luzon und somit auch auf Olongapo City nimmt. Zudem beobachtet die Behörde ein Tiefdruckgebiet, das sich etwa 520 Kilometer nordnordöstlich von Itbayat, Batanes, befindet. Für die Provinz Zambales werden von Samstag bis Montag Niederschlagsmengen zwischen 100 und 200 Millimetern prognostiziert.