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Erdbeben ab M3.0

letzte 24 Stunden · Stand: 02.09.2026, 12:05

Quelle PHIVOLCS

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Landesweit

Der Südwestmonsun und die jüngsten Wetterstörungen durch die tropischen Tiefdruckgebiete Luis und Maymay haben auf der Insel Luzon zu schweren Auswirkungen geführt, sodass in mehreren Gebieten der Zustand des Katastrophenfalls ausgerufen wurde. Besonders betroffen sind Gemeinden, die mit den anhaltenden Überschwemmungen kämpfen, wie beispielsweise die Stadt Calumpit in der Provinz Bulacan, wo die Lage als kritisch beschrieben wird.

Um die Auswirkungen des El-Niño-Phänomens abzumildern, soll in den 40 Dörfern von Kidapawan City die Errichtung von Anlagen zur Wasserspeicherung forciert werden. Die ABC in der vergangenen Woche auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Wasserversorgung für die Landwirtschaft und den häuslichen Gebrauch zu sichern, um als Puffer gegen die bevorstehende Trockenperiode zu dienen.

In der Provinz Bulacan laufen die Rettungskräfte weiterhin mit Hochdruck nach drei Personen, die mutmaßlich in verschiedenen Vorfällen in dieser Woche im Marilao River ertrunken sind. Die umfangreichen Suchmaßnahmen konzentrieren sich laut Behördenangaben vom Mittwoch auf den Flussabschnitt nahe Barangay Ibayo in Marilao.

Am Dienstag, den 11. August 2026, ist in der Gemeinde Marilao in der Provinz Bulacan ein Flutschutzwall im Barangay Prenza II eingestürzt, als heftige Regenfälle durch einen verstärkten Südwestmonsun die Region trafen. Der Bau des Walls hatte Schätzungen zufolge rund 5 Millionen Pesos gekostet.

Innerhalb der letzten 24 Stunden sind die Wasserstände von sechs der neun landesweit überwachten Staudämme gestiegen. Besonders deutlicher Anstieg wurde beim San Roque-Staudamm in der Provinz Pangasinan verzeichnet, wo der Wasserstand von 260,34 Metern am Dienstagmorgen auf 263,17 Meter am Mittwochmorgen anstieg, was einem Zuwachs von 2,83 Metern entspricht.

Der Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, sorgt am Mittwochmorgen für leichte bis mäßige Regenfälle in Teilen der Insel Luzon. Wie die staatliche Wetterbehörde PAGASA (Philippine Atmospheric, Geophysical, and Astronomical Services Administration) in einer Regenwarnung um 8:00 Uhr mitteilte, sind die Niederschläge in mehreren Provinzen zu erwarten.

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