Monsunregen in Cordillera: Hilfsbereitschaft lindert Leid der Opfer
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Die Gemeinde Atok in der Provinz Benguet gehört zu den Gebieten in der Region Cordillera, die besonders stark von den Monsunregen getroffen wurden. Unter den Opfern der Unwetter befanden sich zwei Verstorbene, die Teil einer Gruppe von drei Personen waren, die verschüttet wurden.
Nach den schweren Regenfällen durch den Südwestmonsun kam es zu einer breiten gemeinschaftlichen Unterstützung der Betroffenen. Von Rettungskräften und Freiwilligen bis hin zu Spendenaufrufen im Internet zeigt sich in der Cordillera Administrative Region die Tradition der gegenseitigen Hilfe, bekannt als „Binnadang“.
Franklin Smith, der Bürgermeister von Atok, äußerte sich am Dienstag dankbar über die groß angelegte Hilfe. Er betonte, dass viele helfende Hände sowohl bei der Suche nach den Opfern als auch in der Zeit nach den Todesfällen zur Verfügung standen.





