Sicherheit: Metro Manila

Toter Passant bei Protesten durch illegale Schusswaffe getötet

Kurzmeldung

Während der Korruptionsproteste in Manila am 21. September kam ein Passant durch eine herumfliegende Kugel aus einer nicht registrierten bzw. illegalen Schusswaffe ums Leben. Der philippinische Innenminister Jonvic Remulla gab neue Details zu diesem Todesfall bekannt.

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Bild: PIA - Photo 1 (2)

Remulla war bei den damaligen Einsätzen vor Ort und betonte während eines Forums am La Salle Institute of Governance in Manila, dass der Präsident ausdrücklich die Anweisung gegeben hatte, keine Schusswaffen einzusetzen. Zur Unterstützung der Sicherheitskräfte war zudem die Spezialeinheit SWAT im Einsatz.

Die Spur der tödlichen Kugel konnte zurückverfolgt werden, wie Remulla angab. Der Vorfall ereignete sich zehn Monate nach den gewaltsamen Ausschreitungen in der Hauptstadt.