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WNBA: Indiana Fever sichern vierten Sieg in Folge gegen Seattle Storm

In einer Begegnung am Dienstagabend in Seattle besiegten die Indiana Fever die Seattle Storm mit 105 zu 95 und feierten damit ihren vierten Erfolg in Folge.

A basketball court in the sand on a small island in the Philippines.
Symbolbild: Envato

Maßgeblich für diesen Sieg waren die Leistungen von Caitlin Clark und Kelsey Mitchell. Clark erzielte 32 Punkte, wobei sie neun von 14 Würfen erfolgreich verwandelte, vier Dreier landete und alle zehn Freiwürfe traf. Zudem gab sie sieben Assists. Damit gelang ihr zum neunten Mal in ihrer Karriere eine Leistung mit über 30 Punkten und mindestens fünf Assists, ein statistischer Wert, der in der Vereinsgeschichte bisher nur achtmal erreicht wurde.

Kelsey Mitchell trug mit 28 Punkten zum Sieg bei. Damit erzielte sie in ihrem zwölften aufeinanderfolgenden Spiel mindestens 20 Punkte, was einen Franchise-Rekord darstellt und den geteilten dritten Platz der längsten Serie in der Ligageschichte bedeutet.

Der Spielverlauf war von einem frühen Rückschlag für Indiana geprägt: Aliyah Boston musste bereits im zweiten Viertel aufgrund einer Verletzung am Unterschenkel das Spielfeld verlassen, nachdem sie schwer gestürzt war. Boston erzielte vor ihrem Ausscheiden 11 Punkte; ob sie für kommende Spiele zur Verfügung steht, ist noch nicht abschließend geklärt.

Unterstützung erhielten Clark und Mitchell von Monique Billings, die 14 Punkte und 11 Rebounds beitrug. Sophie Cunningham steuerte 11 Punkte zum Erfolg bei. Die Indiana Fever zeigten zudem eine starke Treffsicherheit an der Freiwurflinie und verwandelten 26 von 26 Versuchen, was nur einen Punkt hinter dem Ligarekord für die meisten makellosen Freiwürfe liegt. Durch den Sieg übertraf die Mannschaft die 100-Punkte-Marke zum zwölften Mal in dieser Saison, was einen Ligarekord darstellt.

Die Seattle Storm, die nun sieben Spiele in Folge verloren haben, konnten trotz einer herausragenden Leistung von Natisha Hiedeman, die mit 33 Punkten und sechs Dreiern ihren persönlichen Karrierehöchstwert erreichte, nicht mithalten.