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Dürre in Iloilo: Über 6.700 Hektar Ackerland betroffen

Eine anhaltende Dürre hat in der philippinischen Provinz Iloilo massive Schäden in der Landwirtschaft verursacht. Von der Trockenheit sind rund 9.472 Landwirte in acht Gemeinden betroffen, darunter Lambunao, San Enrique, Dueñas, Banate, Janiuay, Bingawan, Lemery und Concepcion.

Mayon volcano erupts at Philippines countryside aerial. Tropic green forest plants and grasses
Symbolbild: Envato

Die Dürre beeinträchtigt vor allem den Anbau von Reis, Mais sowie verschiedenen wertvollen Handelskulturen. Nach einer aktuellen Bewertung des Provinzrates für Katastrophenvorsorge und Risikomanagement (PDRRMC) vom 12. Oktober 2026 sind insgesamt 6.752,15 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche betroffen. Der entstandene wirtschaftliche Schaden wird auf rund 232,54 Millionen Pesos geschätzt.

Um die Auswirkungen abzumildern, erörtert der Rat verschiedene Maßnahmen. Dazu gehören die Unterstützung der Bewässerung zur Sicherung der Wasserversorgung für bestehende Kulturen, der Einsatz solarbetriebener Pumpen für eine kostengünstigere und zuverlässigere Bewässerung sowie Cloud Seeding, um die Niederschläge künstlich zu erhöhen. Zudem wurden im Rahmen einer Sitzung Vorbereitungen auf El Niño sowie die aktuelle Situation durch den Befall mit dem Rotgestreiften Weichschildläusen (RSSI) besprochen. Die Provinzverwaltung arbeitet fortlaufend daran, die landwirtschaftlichen Verluste zu adressieren und die Katastrophenvorsorge zu stärken.