Unterstützung für Strompreis-Reform: Lokalpolitiker befürworten Marcos' Pläne
EditKurzmeldung
Präsident Ferdinand Marcos Jr. hat in seiner fünften Lagebesprechung vor dem Kongress (State of the Nation Address, SONA) am Montag eine Änderung des Electric Power Industry Reform Act von 2001 (Republic Act 9136, kurz EPIRA) gefordert. Dieser Schritt soll dazu beitragen, die sogenannten Systemverluste im Stromnetz zu eliminieren, die bisher von den Energieversorgungsunternehmen an die Endverbraucher weitergegeben werden.
Lokale Regierungsvertreter in Lanao del Norte unterstützen Marcos' Forderung. Sie sehen in der Reform eine Chance, die Strompreise zu senken und die Versorgungssicherheit zu verbessern. Eine Abschaffung der Systemverluste ist laut der Regierung jedoch nur durch eine Anpassung des EPIRA-Gesetzes möglich.
Der Bürgermeister von Iligan, Frederick Siao, hob die Relevanz dieses Vorhabens hervor. Er betonte, dass Elektrizität kein Luxusgut sei, sondern eine lebensnotwendige Dienstleistung, auf die philippinische Familien und Unternehmen in hohem Maße angewiesen sind. Durch die geplante Reform soll diese Dienstleistung für alle zugänglicher und bezahlbarer werden.









