Trump verspricht Marcos Gespräche mit Xi Jinping über Südchinesisches Meer
US-Präsident Donald Trump hat dem philippinischen Präsidenten Ferdinand Marcos Jr. zugesichert, die Bedenken der Philippinen bezüglich des Südchinesischen Meeres direkt bei dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zur Sprache zu bringen. Diese Zusage erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen im Westphilippinischen Meer, wo chinesische Schiffe in den vergangenen zwei Tagen erneut mindestens drei philippinische Fahrzeuge mit Wasserkanonen beschossen haben. Die Vorfälle ereigneten sich während einer Mission in der Nähe von Bajo de Masinloc.
Parallel zu den sicherheitspolitischen Entwicklungen hat Präsident Trump neue Zölle angekündigt. Die USA werden Importe von 60 Handelspartnern mit Steuern zwischen 10 und 12,5 Prozent belegen, wobei die Philippinen mit einem Satz von 12,5 Prozent betroffen sind. Diese Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit der Einführung von Abgaben auf Zwangsarbeit.
Im Inland warnt die zweite Kongresskommission für Bildung (EDCOM 2) davor, dass aktuelle Wohnungsbauprojekte den Klassenzimmermangel verschärfen könnten, da die Planung von Bildungseinrichtungen für die Kinder der Siedler oft vernachlässigt wird. ICC vor einer Entscheidung: Die Mitgliedstaaten werden darüber abstimmen, ob der Chefankläger Karim Khan aufgrund von Vorwürfen wegen sexuellen Fehlverhaltens entlassen werden soll.
Quellen
Dieser Beitrag wurde auf Grundlage der unten verlinkten Quellen und Belege redaktionell auf Deutsch aufbereitet.